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Konzerte

1. Sinfoniekonzert

Musik der Sphären

„Musik der Sphären“ mit europäischer und deutscher Erstaufführung

„Hochemotional und herzzerreißend schön“, so schwärmt Generalmusikdirektor Robin Davis von Anna Clynes Cellokonzert „Dance“, das im 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit am 17. Oktober im CCP mit der Badischen Philharmonie Pforzheim sogar seine Europäische Erstaufführung erleben wird. Für die Aufführung konnte zudem die amerikanisch-israelische Cellistin InbalSegev gewonnen werden, die das Stück bereits uraufgeführt und eingespielt hat. Segev tritt international mit renommierten Orchestern und Dirigenten auf und erhielt zahlreiche Preise. Neben „Dance“ wird ein weiteres Stück zumindest seine Deutsche Erstaufführung in Pforzheim erleben: die „Sinfonia for Orbiting Spheres“ von der wie Clyne zeitgenössischen Komponistin Missy Mazzoli. Wie in den zeitgenössischen Stücken geht es auch in Georg Friedrich Händels „Ode for St. Cecilia’s Day“ um die Wirkung der himmlisch-sphärischen Musik. Die graziös-klangschöne Barockarie „Welche Leidenschaft kann Musik nicht wecken und unterdrücken“ wird Ensemblemitglied Elisandra Melián singen. Für einen wahrlich krönenden und in unbekannte Sphären emporsteigenden Abschluss kann sich das Publikum auf Wolfgang Amadeus Mozarts letzte und allseits beliebte „Jupiter“-Sinfonie freuen.

Georg Friedrich Händel – Ouvertüre und „What Passion Cannot Music Raise and Quell!“ aus „Ode for St. Cecilia’s Day“
Anna Clyne – Konzert für Cello und Orchester „Dance“ (Europäische Erstaufführung)
Missy Mazzoli – Sinfonia for Orbiting Spheres (Deutsche Erstaufführung)
Wolfgang Amadeus Mozart – Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Einführung von Robin Davis im Foyer zum Mittleren Saal um 18 Uhr

Violoncello  InbalSegev
Sopran – Elisandra Melián
Badische Philharmonie Pforzheim
Dirigent  Robin Davis