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Theater Pforzheim

Letzte Chance für die Spielzeit 2025/2026!

 

Liebes Publikum,

die Spielzeit 2025/2026 neigt sich ihrem Ende entgegen – und damit auch die Gelegenheit, einige der größten Highlights des Theater Pforzheim live zu erleben. Ob mitreißendes Musical, große Oper, faszinierendes Tanztheater, humorvolle Uraufführung oder brillante Komödie: Jetzt heißt es schnell sein und sich die letzten Tickets sichern!

Freuen Sie sich auf:
JESUS CHRIST SUPERSTAR
Der legendäre Musical-Klassiker voller Energie, Emotionen und unvergesslicher Songs.
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
Rossinis spritzige Opernkomödie – witzig, virtuos und voller musikalischer Höhepunkte.
DER ZWERG / LE SACRE DU PRINTEMPS
Ein außergewöhnlicher Doppelabend zwischen bewegender Oper und kraftvollem Tanz.
NÄCHSTER HALT: SCHLAGER (UA)
Die Uraufführung mit Kultpotenzial: eine musikalische Reise voller Hits, Humor und Überraschungen.
SHAKESPEARE IN HOLLYWOOD
Verwechslungen, Filmzauber und jede Menge Witz – eine rasante Komödie des Drehbuchautors Ken Ludwig.

 

Verpassen Sie nicht die letzten Vorstellungen dieser Spielzeit und erleben Sie unvergessliche Theatermomente, bevor sich der Vorhang für die Sommerpause schließt.

Jetzt Tickets sichern und die Spielzeit 2025/2026 mit den schönsten Theatererlebnissen ausklingen lassen!

Ihr Theater Pforzheim



 

 

Letzte Chance der Spielzeit 2025/2026

JESUS CHRIST SUPERSTAR

Rockoper von Andrew Lloyd Webber | Buch von Tom O’Horgan, frei nach Auszügen der christlichen Evangelien, Songtexte von Tim Rice, Deutsche Fassung von Timothy Roller (2023)

Letzte Termine: Fr. 26.06. (19:30 Uhr), Sa. 27.06. (15:00 Uhr)

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Mobilisierung der Massen, Verrat und Verleumdung: In Andrew Lloyd Webbers Rockoper „Jesus Christ Superstar“ werden die hochdramatischen letzten sieben Tage im Leben des Jesus von Nazareth dargestellt. Dabei rückt Tom O’Horgans Buch den politischen Aspekt der Erzählung in den Vordergrund. Welche Motive treiben die Hohepriester an, Jesus anzuklagen? Warum unterschreibt der römische Statthalter Pilatus das Todesurteil? Im Zentrum der Handlung steht neben dem Mann aus Nazareth Judas, der Jesus’ Haltung gegenüber der römischen Besatzung als zu radikal ansieht. Der Verrat der religiösen Bewegung durch ihn, Jesu Gefangennahme und Hinrichtung sind dramaturgisch geschickt verdichtet. Die Passions-Erzählung erhält durch die revolutionären Töne der 1960er Jahre weitere, überraschende Facetten. 
Webber entwickelte die Rock-Oper aus bereits veröffentlichten Einzelnummern. 1969 erschien die Aufnahme des Titelsongs, 1971 erfolgte die umjubelte Uraufführung im Mark Hellinger Theatre in New York, einem ehemaligen Kino, das 1991 sogar zu einer Kirche wurde. „Jesus Christ Superstar“ lief über acht Jahre lang am Londoner Westend, was das -Musical zu einer der erfolgreichsten Produktionen in der britischen Metropole machte. 

IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Opera buffa von Gioachino Rossini | Libretto von Cesare Sterbini nach dem Schauspiel „La Précaution inutile ou le Barbier de Séville“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Letzte Termine: So. 05.07. (15:00 Uhr), Fr. 10.07. (19:30 Uhr)

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Er ist stets zur rechten Zeit am rechten Ort: Figaro, der Barbier von Sevilla. Für einen seiner besten Kunden zieht der Schaumschläger und Klingenwetzer in dieser Komödie die Fäden im Hintergrund: Der junge Graf Almaviva hat sich in die Waise Rosina verguckt, doch diese steht unter der strengen Fuchtel des alternden Doktor Bartolo, der sie selbst heiraten will, um sein Konto zu sanieren. Don Basilio, ein mittelmäßiger Musiklehrer, soll die junge Frau nicht aus den Augen lassen. Mit Figaros Hilfe entwickelt Almaviva jedoch einen listigen Plan, um seine Angebetete zu befreien.
Rossinis Musik sprüht vor Energie und Lebensfreude. Die Ouvertüre, die Figaro-Arie „Largo al factotum“ und Rosinas hochvirtuoses „Una voce poco fa“ sind nur einige der berühmten Nummern, die diese Oper seit 1816 zu einer der meistgespielten weltweit macht. Die meisterhafte Orchestrierung und die individuell und virtuos gestalteten Gesangspartien erwecken die humorvoll überzeichneten Charaktere des Librettos zum Leben. In nur einem Monat schuf der erst 23-jährige Rossini diese geistreiche Opera buffa. Die Librettovorlage war das Schauspiel „La Précaution inutile ou le Barbier de Séville" von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1775. Kein Geringerer als Napoleon Bonaparte war der Meinung, dass in dieser „Figaro“-Trilogie die Französische Revolution ihren Anfang genommen habe.
 

DER ZWERG / LE SACRE DU PRINTEMPS

Doppelabend mit Werken von Alexander von Zemlinsky und Igor Strawinski | Opernlibretto von Georg C. Klaren nach der Erzählung „The Birthday of the Infanta“ von Oscar Wilde (1889) | Ballettmusik von Igor Strawinski | mit Übertiteln

Letzte Termine: Fr. 19.06. (19:30 Uhr), Mi. 24.06. (20:00 Uhr), So. 28.06. (15:00 Uhr), Mi. 01.07. (20:00 Uhr), Do. 16.07. (20:00 Uhr)

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Zwei Klassiker der Moderne zu einem zeitlosen Thema: In dem Einakter „Der Zwerg“ (1922) und „Le Sacre du Printemps“ (1913) werden Fremd- und Selbstbilder von der Gesellschaft gnadenlos instrumentalisiert. 
Ein Hofzwerg verliebt sich in die spanische Infantin; doch er weiß nichts von seiner Hässlichkeit. Der Hof und die Prinzessin spielen mit seinen Gefühlen, und als er sich zum ersten Mal in einem großen Spiegel sieht, stirbt er vor Schreck und Scham. Zemlinskys raffiniert instrumentierte Musik mit großer Holzbläserbesetzung, Celesta, Glockenspiel und Mandolinen malt ein eindrucksvolles Klanggemälde des spanischen Hofes in seinem goldenen Zeitalter.  
Der Zauber des Frühlings wird unheimlich, wenn eine junge Frau für ein Fruchtbarkeitsritual geopfert werden soll. So geschehen in Vaslav Nijinskys Choreografie zu Strawinskis „Le Sacre du Printemps“, einem der ikonischen Stücke der Tanzgeschichte. Guido Markowitz überträgt die Erzählung in das 21. Jahrhundert und entwirft ein düsteres und zugleich tiefgründig erhellendes Gesellschaftsporträt über die Frage, warum sich Menschen über andere erheben und welche Rolle dabei unser Verständnis von ‚Opfer‘ spielen kann.

 

NÄCHSTER HALT: SCHLAGER (UA)

Ein Schlager-Abend voll musikalischer Souvenirs mit Lilian Huynen und Jon Goldsworthy | → Uraufführung

Letzte Termine: Do. 09.07. (20:00 Uhr), Sa. 11.07. (20:00 Uhr), So. 12.07. (20:00 Uhr), Mi. 15.07. (20:00 Uhr), Do. 16.07. (20:00 Uhr)

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Souvenirs, Souvenirs! Kennen Sie noch Bill Ramseys Hit aus dem Jahr 1960? Sängerin Lilian Huynen und ihr kongeniales Ensemble gehen erneut auf musikalische Spurensuche, diesmal ins Land der geliebten Gassenhauer, der schamlos-schönen Schlager und der ganz großen Gefühle. Überhaupt: Schlager bringen unsere scheinbar unausdrücklichsten Emotionslagen perfekt auf einen einfach sagbaren Nenner – man denke da zum Beispiel an „Hurra, wir leben noch!“ oder „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“. Wer also von Liebe, Hoffnung und Urlaub träumt, von weißen Rosen, griechischem Wein oder einfach nur von der kleinen Kneipe in unserer Straße, ist hier richtig. Beim Spaziergang durch unvergessliches Liedgut vergangener Tage treffen Sie hier nicht nur die Großen der Schlagerwelt, sondern können vermutlich auch die ein oder andere unbekanntere Perle entdecken. Wer weiß?
Sicher ist: Wer unsere musikalische Produktion „Nächster Halt: Chanson“ aus der Spielzeit 2023/2024 mochte, wird diese Nachfolgeproduktion mit Lilian Huynen lieben! 
Ein musikalischer Wohlfühlabend fürs Herz – mit eingebauter Gute-Laune-Garantie! 

 

SHAKESPEARE IN HOLLYWOOD


SHAKESPEARE IN HOLLYWOOD

Komödie von Ken Ludwig | Deutsch von Anita Lochner

Letzte Termine: Do. 02.07. (20:00 Uhr), Do. 09.07. (20:00 Uhr)

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Am Hollywood-Set von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ hat der bekannte österreichische Regisseur Max Reinhardt 1934 seine liebe Mühe: Es sitzt ihm nämlich nicht nur Produzent Jack Warner im Nacken, der seine schauspielernde, aber wenig Shakespeare-affine Geliebte sowie seinen Assistenten als Spitzel in der Produktion unterbringen will, sondern auch der ebenso strenge wie humorlose Sittenzensor Will Hays. Zu allem Unglück fallen die Darsteller von Puck und Oberon kurzfristig aus. Doch durch einen zauberhaften Zufall landen der echte Elfenkönig Oberon sowie Kobold Puck aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ direkt im Warner Brothers Studio und werden vom Fleck wegengagiert. Mitten im Glanz und Glamour des Showbusiness sorgen sie mit ihrer Liebeszauberblume für einige haarsträubend lustige Turbulenzen bei Stars und Sternchen. Als sich Oberon dann auch noch in die Schauspielerin Olivia verguckt, die von Lysander-Darsteller Dick verehrt wird, ist das Chaos perfekt …
Autor Ken Ludwig gehört spätestens seit dem Broadway-Erfolg seines Stücks „Otello darf nicht platzen“ zur ersten Liga US-amerikanischer Komödienautor:innen. Am Theater Pforzheim feierte 2023 zur Freude des Publikums die Musical-Adaption dieser Boulevardkomödie unter dem Titel „Bajazzo darf nicht platzen“ Premiere. Mit „Shakespeare in Hollywood“ entrollt Ludwig nun zwischen coolen Sonnenbrillen und heißen Hollywood-Schönheiten eine geistreiche Screwball-Komödie der übernatürlichen Art.



 

 
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