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Theater - Newsletter Neue Spielzeit, neue Emotionen – entdecken Sie das Musiktheater!
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Liebes Publikum,
mit großer Vorfreude blicken wir auf eine neue Spielzeit voller musikalischer Höhepunkte, bewegender Geschichten und faszinierender Inszenierungen am Theater Pforzheim. Den glanzvollen Auftakt macht Georges Bizets weltberühmte Oper CARMEN – ein leidenschaftliches Drama um Liebe, Freiheit und Eifersucht, das mit mitreißender Musik und großer Emotion die Saison eröffnet. Mit Andrew Lloyd Webbers Rockoper JESUS CHRIST SUPERSTAR erwartet Sie ein musikalisch wie inhaltlich eindrucksvolles Bühnenwerk mit packenden Songs und kraftvollen Bildern. Sprühender Witz, virtuose Arien und eine turbulente Handlung Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA ist für beste Opernunterhaltung bekannt und zeigt den Barbier Figaro in Höchstform.
Lassen Sie sich von unserem Ensemble, dem Orchester und unseren kreativen Teams begeistern und entdecken Sie, was die Sparte Musiktheater in der kommenden Spielzeit noch für Sie bereithält!
Ihr Theater Pforzheim
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Musiktheater Spielzeit 2025 - 2026
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NÄCHSTER HALT: SCHLAGER (UA)
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Premiere am 19. September 2025 um 20:00 Uhr
Ein Schlager-Abend voll musikalischer Souvenirs mit Lilian Huynen | → Uraufführung
Souvenirs, Souvenirs! Kennen Sie noch Bill Ramseys Hit aus dem Jahr 1960? Sängerin Lilian Huynen und ihr kongeniales Ensemble gehen erneut auf musikalische Spurensuche, diesmal ins Land der geliebten Gassenhauer, der schamlos-schönen Schlager und der ganz großen Gefühle. Sicher ist: Wer unsere musikalische Produktion „Nächster Halt: Chanson“ aus der Spielzeit 2023/2024 mochte, wird diese Nachfolgeproduktion mit Lilian Huynen lieben! Ein musikalischer Wohlfühlabend fürs Herz – mit eingebauter Gute-Laune-Garantie!
Die Veranstaltung ist bereits im Vorverkauf. Tickets finden Sie hier.
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CARMEN
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Eröffnungspremiere am 26. September 2025 um 19:00 Uhr
Opéra-Comique von Georges Bizet | Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Rebellion der Liebe: Hunderte Hüte fliegen in die Luft, wenn der Chor die Stierkämpfer feiert. Voller Dichte und Spannung drängt die Musik in den Chorszenen voran – und nicht nur dort. Georges Bizet malt sein leidenschaftliches Panorama Andalusiens: Die freiheitsliebende Carmen arbeitet in einer Zigarettenfabrik und hilft Schmugglern, sich vor den Behörden zu verstecken. Geschmeidig bewegt sie sich durch Sevilla und das andalusische Gebirge – ein Balanceakt voller Verführungskunst und Faszination, und der Sergeant Don José will ihr folgen. Er selbst musste fliehen, nachdem er in seiner Heimat einen Mord beging. Josés Mutter schickt Micaëla, um den Sohn nach Hause zu rufen, doch er bleibt in der fremden Stadt … Heimat und Herkunft stehen der Frage nach Freiheit gegenüber, Ordnung dem Chaos. Die Figur der Carmen ist zu einem weiblichen Archetyp geworden: Sie verkörpert Selbstbestimmung und Unabhängigkeit und bezahlt dafür mit ihrem Leben.
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DER OPERNBALL
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Premiere am 08. November 2025 um 19:30 Uhr
Operette von Richard Heuberger | Libretto von Victor Léon und Heinrich von Waldberg nach dem Lustspiel „Die Rosa-Dominos“ von Alfred-Charlemagne Delacour und Alfred Hennequin
„Komm mit mir ins Chambre séparée” – bei dieser Zeile haben alle Operettenfans sofort eine Melodie im Kopf. Doch aus welchem Werk stammt das Walzer-Duett? Kommen Sie mit auf Richard Heubergers „Opernball“! Die eleganten Melodien und die Handlung haben alles, was eine gute Wiener Operette auszeichnet. Im besungenen Séparée des Opernballs erwarten die befreundeten Ehemänner Georges und Paul ein aufregendes Liebesabenteuer mit zwei unbekannten Damen. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Frauen Angèle und Marguérite gemacht; diese schicken anonyme Liebesbriefe an den jeweils anderen Gatten und schreiben, dass sie als Erkennungszeichen auf dem Maskenball rosafarbene, wadenlange Umhänge mit Kapuze, sogenannte Dominos, tragen würden. Wovon wiederum die maskierten Damen nichts wissen: Auch das Hausmädchen Hortense möchte auf dem Opernball ihren Spaß haben und hüllt sich ebenfalls in einen rosa Domino ein! So entspinnt sich ein pikantes Verwirrspiel, in dem auch noch ein verkleideter Rentner, ein Soldat und ein Revuestar mit von der Partie sind.
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JESUS CHRIST SUPERSTAR
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Premiere am 07. Februar 2026 um 19:30 Uhr
Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber | Buch von Tom O’Horgan, frei nach Auszügen der christlichen Evangelien, Songtexte von Tim Rice, Deutsche Fassung von Timothy Roller (2023)
Mobilisierung der Massen, Verrat und Verleumdung: In Andrew Lloyd Webbers Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ werden die hochdramatischen letzten sieben Tage im Leben des Jesus von Nazareth dargestellt. Dabei rückt Tom O’Horgans Buch den politischen Aspekt der Erzählung in den Vordergrund. Welche Motive treiben die Pharisäer an, Jesus anzuklagen? Warum unterschreibt der römische Statthalter Pilatus das Todesurteil? Im Zentrum der Handlung steht nicht der Mann aus Nazareth, sondern Judas, der Jesus’ Haltung gegenüber der römischen Besatzung als zu friedfertig ansieht. Der Verrat der religiösen Bewegung durch ihn, Jesus’ Gefangennahme und Hinrichtung sind dramaturgisch geschickt verdichtet, und O’Horgan und Rice streuten zahlreiche Anspielungen auf das Leben in den USA während der Nixon-Präsidentschaft ein. Die Passions-Erzählung erhält durch die revolutionären Töne der 1960er Jahre weitere überraschende Facetten.
„Jesus Christ Superstar“ lief über acht Jahre lang am Londoner Westend, was das Musical zu einer der erfolgreichsten Produktionen in der britischen Metropole machte.
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IL BARBIERE DI SIVIGLIA
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Premiere am 28. März 2026 um 19:30 Uhr
Opera buffa von Gioachino Rossini | Libretto von Cesare Sterbini nach dem Schauspiel „La Précaution inutile ou le Barbier de Séville“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais | in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Er ist stets zur rechten Zeit am rechten Ort: Figaro, der Barbier von Sevilla. Für einen seiner besten Kunden zieht der Schaumschläger und Klingenwetzer in dieser Komödie die Fäden im Hintergrund: Der junge Graf Almaviva hat sich in die Waise Rosina verguckt, doch diese steht unter der strengen Fuchtel des alternden Doktor Bartolo, der sie selbst heiraten will, um sein Konto zu sanieren. Don Basilio, ein mittelmäßiger Musiklehrer, soll die junge Frau nicht aus den Augen lassen. Mit Figaros Hilfe entwickelt Almaviva jedoch einen listigen Plan, um seine Angebetete zu befreien. Rossinis Musik sprüht vor Energie und Lebensfreude. Die Ouvertüre, die Figaro-Arie „Largo al factotum“ und Rosinas hochvirtuoses „Una voce poco fa“ sind nur einige der berühmten Nummern, die diese Oper seit 1816 zu einer der meistgespielten weltweit macht. Die meisterhafte Orchestrierung und die individuell und virtuos gestalteten Gesangspartien erwecken die humorvoll überzeichneten Charaktere des Librettos zum Leben.
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DER ZWERG / LE SACRE DU PRINTEMPS
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Premiere am 22. Mai 2026 um 19:30 Uhr
Doppelabend mit Werken von Alexander von Zemlinsky und Igor Strawinsky | Opernlibretto von Georg C. Klaren nach der Erzählung „Der Geburtstag der Infantin“ von Oscar Wilde (1889) | Ballettmusik von Igor Strawinsky | mit Übertiteln
Zwei Klassiker der Moderne zu einem zeitlosen Thema: In „Der Zwerg“ (1922) und „Le Sacre du Printemps“ (1913) werden Fremd- und Selbstbilder von der Gesellschaft gnadenlos instrumentalisiert. Ein Hofzwerg verliebt sich in die spanische Infantin; doch er weiß nichts von seiner Hässlichkeit. Der Hof und die Prinzessin spielen mit seinen Gefühlen, und als er sich zum ersten Mal in einem großen Spiegel sieht, stirbt er vor Schreck und Scham. Zemlinskys raffiniert instrumentierte Musik mit großer Holzbläserbesetzung, Celesta, Glockenspiel und Mandolinen malt ein eindrucksvolles Klanggemälde des spanischen Hofes in seinem goldenen Zeitalter. Der Zauber des Frühlings wird unheimlich, wenn eine junge Frau für ein Fruchtbarkeitsritual geopfert werden soll. So geschehen in Vaslav Nijinskys „Le Sacre du Printemps“, einem der ikonischen Stücke der Tanzgeschichte. Guido Markowitz überträgt die Erzählung in das 21. Jahrhundert und entwirft ein düsteres und zugleich tiefgründig erhellendes Gesellschaftsporträt über die Frage, warum sich Menschen über andere erheben und welche Rolle dabei unser Verständnis von ‚Opfer‘ spielen kann.
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A CHRISTMAS CAROL – EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE (DSE)
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Wiederaufnahme am 29. November 2025 um 19:30 Uhr
Musical von Alan Menken mit Songtexten von Lynn Ahrens | Buch von Lynn Ahrens und Mike Ockrent nach Charles Dickens’ „A Christmas Carol“ | Deutsch von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher | → Deutschsprachige Erstaufführung
„Bah! Humbug, dieses Fest!“ Der geizige und grausame Geldverleiher Ebenezer Scrooge hasst Weihnachten. Nicht einmal das Fest der Liebe kann bei ihm Mitgefühl für seinen Neffen oder seine Angestellten wecken. Doch da erscheint ihm ein Geist! Es ist sein verstorbener Geschäftspartner Jacob Marley. Und der kündigt Scrooge den Besuch dreier weiterer Geister an. Wenn der Geldverleiher ihrem Rat nicht folge, erwarte ihn im Jenseits das gleiche scheußliche Schicksal wie Marley. So wird der Geizhals in der Nacht vom Geist der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht besucht, die ihm seine Fehler und ihre tragischen Folgen vor Augen führen. Schließlich kommt der alte Mann zur Vernunft; er versöhnt sich mit seinem Neffen und den Angestellten. Scrooge wird ein Weihnachtsfan!
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Kartenvorverkauf
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Am 13. September 2025 um 10:00 Uhr beginnt der Kartenvorverkauf für bis dahin geplante Vorstellungen der gesamten Spielzeit 2025 – 2026. Spezielle Regelungen sind bei Sonderveranstaltungen, an Feiertagen, zur Weihnachtsbenefizgala und Silvester möglich. Bitte beachten Sie die geänderten Kassenöffnungszeiten während der Spielzeitferien. Sie finden diese auf unserer Homepage.
Reguläre Öffnungszeiten unserer Theaterkasse: Am Waisenhausplatz 5 75172 Pforzheim Telefon: 07231 39 2440 E-Mail Di - Fr 10 - 19 Uhr Sa 10 - 13 Uhr
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