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Theater - Newsletter Juni 2025
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Liebes Publikum,
der Juni ist da – und mit ihm eine aufregende Zeit für unser Theater!
Freuen Sie sich auf spannende Premieren und fesselnde Inszenierungen, die Sie diesen Monat nicht verpassen sollten.
Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen unser 5. Sinfoniekonzert AUS DER NEUEN WELT sowie unser 2. Kinderkonzert LA CENERENTOLA – DAS SINGENDE ASCHENPUTTEL.
Freuen Sie sich auf die Premiere von SPATZ UND ENGEL sowie mit ARRIVEDERCI ROBIN auf die Verabschiedung unseres Generalmusikdirektors Robin Davis. Dies ist aber noch nicht alles, was der Juni für Sie bereithält. Lassen Sie sich beispielsweise von unserem SIDE BY SIDE-KONZERT mitreißen.
Einen wunderschönen Juni wünscht Ihnen
Ihr Theater Pforzheim
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5. Sinfoniekonzert: AUS DER NEUEN WELT
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Die Bodensee Philharmonie mit Violinistin Ilva Eigus | Werke von Bruch und Dvořák
Sonntag, 01. Juni, um 18:00 Uhr im ConcressCentrum
Jede:r Spieler:in eines Englischhorns will ihn interpretieren: Den Trauergesang im zweiten Satz aus Antonín Dvořáks 9. Sinfonie. In ihm beklagt der Indigene Hiawatha den Tod seiner Gefährtin. Szenen wie diese des amerikanischen Epos „Hiawatha“ von H. W. Longfellow inspirierten den Komponisten zu den wunderbaren Melodien in seinem berühmtesten Werk, das deshalb den Titel „Aus der Neuen Welt“ trägt. Als musikalische Quelle diente Dvořák dabei auch die Musik aus seiner böhmischen Heimat, die er mit Elementen afroamerikanischer Gesänge wie beispielsweise synkopierten Rhythmen kombinierte. Die Bodensee Philharmonie hat dieses Meisterwerk für das 5. Sinfoniekonzert im Gepäck. Insgesamt sind die vier Sätze der 9. Sinfonie von Dvořák thematisch auf ungewöhnlich dichte Weise verknüpft. Das Finale begeistert mit seinem pathetisch schwungvollen Hauptthema und seiner orchestralen Monumentalität. Dies gilt auch für den ersten Satz eines der meistgespielten Konzerte der Welt: Das Violinkonzert von Max Bruch wird in Pforzheim die junge Violinistin Ilva Eigus interpretieren, die bereits mit den Moskauer und den Prager Philharmonikern konzertierte. Sie spielt den hochvirtuosen Solopart auf einer Stradivari aus dem Jahr 1707.
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2. Kinderkonzert: LA CENERENTOLA – DAS SINGENDE ASCHENPUTTEL
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Sonntag, 01. Juni, um 11:00 Uhr im Großen Haus
Ab 4 Jahren
Angelina, genannt Cenerentola, muss sich in Lumpen gekleidet um die Hausarbeit kümmern, als verkündet wird, dass der Prinz zu einem Ball einlädt. Obwohl nur ihre Stiefschwestern die Erlaubnis bekommen haben, zum Ball zu gehen, taucht sie trotzdem in einem prunkvollen Kleid auf. Als der Prinz um ihre Hand anhält, gibt sie ihm einen Armreif mit der Aufgabe, sie wiederzufinden. Sich in fantastische Welten zu begeben, zuzuhören, mitzufiebern – das alles erreicht man durch die Musik. Beim 2. Kinderkonzert begeben sich alle kleinen und großen Zuhörer:innen gemeinsam mit Angelina auf eine Reise in eine märchenhafte Welt voller Schlösser, Prinzessinnen und Zauber. Die Musik von Gioachino Rossini gibt dieser faszinierenden Welt durch ihren humoristischen Charakter und ihre Virtuosität einen besonderen Glanz und bringt das Publikum zum Träumen.
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Premiere: SPATZ UND ENGEL
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Theaterstück mit Musik von Daniel Große Boymann und Thomas Kahry nach einer Idee von David Winterberg
Samstag, 07. Juni, um 20:00 Uhr im Podium
Die Piaf und die Dietrich – der „Spatz von Paris“ und der Star aus „Der blaue Engel“ – zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum hätten sein können. Und doch verband das in einem Bordell aufgewachsene Straßenkind Edith und die wohlerzogene preußische Offizierstochter Marlene eine wahre Geschichte, der hier ein liebevolles Denkmal gesetzt wird. Zum ersten Mal treffen sie sich 1948 in New York: Ist es Liebe auf den ersten Blick oder doch ‚bloß‘ Freundschaft … wer weiß? Der in den USA berühmt gewordene Star aus Deutschland verhilft der zunächst wenig beliebten Französin zum Durchbruch in Amerika. Beide gehen durch dick und dünn und entwickeln sich zu den begehrtesten Konzertsängerinnen der Welt. Doch dann wird ihre langjährige Beziehung durch Schicksalsschläge, Alkohol und Drogen auf eine harte Probe gestellt … Boymann und Kahry gelingt mit „Spatz und Engel“ eine von deren unvergesslichen Liedern nur so strotzende, gefühlvolle Hommage an diese beiden großen Diven des 20. Jahrhunderts.
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Termine: Mi. 11.06., Sa. 14.06., Fr. 20.06., Sa. 21.06., Fr. 22.06 und weitere
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Verabschiedung: ARRIVEDERCI ROBIN
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Freitag, 27. Juni, um 19:30 Uhr im Großen Haus
Zu seinem Abschied aus Pforzheim bedankt sich unser Generalmusikdirektor Robin Davis beim Pforzheimer Publikum mit einer italienischen Operngala voller weltberühmter Melodien. Rückblicke auf musikalische Sternstunden unter Davis’ Taktstock wie „Libiam i calici“ aus Giuseppe Verdis „La traviata“ sind natürlich dabei, aber auch schon Ausblicke auf die nächste Spielzeit wie die temporeiche Figaro-Arie „Largo al factotum“ aus Gioachino Rossinis „Barbiere di Siviglia“. Zu hören sind weitere unvergängliche Arien Verdis aus „Rigoletto“, „Macbeth“ und „Don Carlo“. Opernarien aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti und vom Beginn des 20. Jahrhunderts aus Giacomo Puccinis „Tosca“ und „Turandot“ runden das Programm ab. Es singen alle Ensemblemitglieder des Musiktheaters. Wir freuen uns auf Sie.
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Gemeinschaftskonzert: SIDE BY SIDE-KONZERT
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Samstag, 21. Juni, um 19:30 Uhr im Großen Haus
Johann Sebastian Bach Doppelviolinkonzert in d-Moll – 1. und 2. Satz
Nikolai Rimski-Korsakow Capriccio Espagnol
Alan Silvestri Forrest Gump Suite
John Williams Harry Potter Soundtrack Highlights
Was verbindet Menschen mehr als die Musik? Mit viel Herzblut und Durchhaltevermögen präsentieren Hobby-Instrumentalist:innen Seite an Seite mit der Badischen Philharmonie Pforzheim ein anspruchsvolles Orchesterprogramm. Das generationsübergreifende Projekt schafft es, über die Liebe zur Musik Brücken zu bauen. Das generationsübergreifende Projekt mit ca. 40 Teilnehmenden probt in Kooperation mit der Musikschule Pforzheim und das Haus der Musik-Schule seit Februar ein anspruchsvolles Konzertprogramm.
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TEATIME mit Anne-Kathrin Hönes
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Dienstag, 03. Juni, um 17:00 Uhr in der Stadtbibliothek
Anne-Kathrin Hönes widmet sich der Rede zur Literatur 2024 „hoppla, die leberwurst“ von Ferdinand Schmalz. Sprachgewandt seziert er, wie alles zusammenhängt, die Schreibkrise, die Literatur, das Lesen, das Leben. Ein intelligentes „dichterkammerflimmern“, das Lust auf mehr macht.
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» Tickets: Abendkasse // Eintritt: 3,- Euro inkl. Heißgetränk // Einlass ab 16:30 Uhr in der Stadtbibliothek
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THEATER TREFF KINO zu DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM
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Dienstag, 17. Juni, um 20:00 Uhr im Kommunalen Kino Pforzheim (KoKi)
Treffen Sie das Schauspiel-Ensemble der Theaterproduktion DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM im Kommunalen Kino, wenn dort die hochgelobte Schlöndorff/von Trotta-Verfilmung der gleichnamigen Erzählung von Heinrich Böll über die Leinwand flimmert. In Film und Theaterstück geht es um die junge Katharina Blum, die auf einer Karnevalsveranstaltung einen Mann kennenlernt, der von der Polizei gesucht wird. So gerät sie in den Fokus von Polizei und Presse und wird Opfer einer medialen Schmutzkampagne.
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ÜBER GOTT; DIE WELT UND UNS zu DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM
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Sonntag, 29. Juni, um 16:30 Uhr, Werktagskirche der Stadtkirche Pforzheim
Eine junge Frau ist einer medialen Hetzkampagne ausgesetzt, die massiv in ihr Leben eingreift und sie zu zerstören droht. Im Kampf um ihre Unabhängigkeit greift sie zur Waffe und wehrt sich. Die Geschichte wirft vielfältige Fragen auf: Wie entsteht Gewalt? Was bedeutet individuelle Freiheit und Unabhängigkeit im Kontext unserer modernen Gesellschaft? Und was ist überhaupt die Ehre einer Frau? Die Theolog:innen Ruth Nakatenus, Tobias Gfell und Tobias Licht diskutieren mit Ensemblemitgliedern und Dramaturgin der Theaterproduktion über die Funktionsweisen von Massenmedien, den sog. male gaze, Cybermobbing, weibliche bzw. männliche Rollenzuschreibungen und vieles mehr. Diskutieren Sie mit!
Tickets: Die Veranstaltung ist kostenlos.
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THEATERCAFÉ Nachholtermin: DES BROADWAYS UNGELIEBTE KINDER
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Sonntag, 29. Juni, um 11:00 Uhr im Foyer
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Unser kultiges Theatercafé wird nachgeholt! Wussten Sie, dass es (nicht nur) ein Musical nach einem Roman von Horror-Maestro Stephen King gibt? Dass Superhelden nicht allein im Kino, sondern auch auf den Bühnen fliegen? Und dass anderseits ein erfolgreicher Film als Musical auf dem Theater böse abstürzen kann? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wir widmen wir das Theatercafé dem amerikanischen Musical – insbesondere Beispielen, die nicht zu Welterfolgen wurden. Und das lag meistens nicht an der Musik! Folgen Sie Leonie Jacobs, Joanna Lissai und Philipp Werner, launig begleitet von Philipp Haag und lustvoll moderiert von Andreas Frane, bei einer Schatzsuche in den Seitenstraßen des New Yorker Broadway. Genießen Sie eine Tasse Kaffee und seien Sie gespannt, was für Ausgrabungen und Goldstücke dabei zum Vorschein kommen.
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