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Theater Pforzheim

Theater - Newsletter Februar 2026

 

Liebes Publikum,

der Februar bringt frischen Schwung auf die Bühnen des Theaters Pforzheim und lädt zu ganz besonderen Theatererlebnissen ein. Freuen Sie sich auf große Emotionen, mitreißende Musik und fantasievolle Geschichten für jedes Alter – ein Monat voller Premieren und musikalischer Höhepunkte erwartet Sie.

Mit der Premiere der legendären Rockoper JESUS CHRIST SUPERSTAR kehrt ein zeitloser Klassiker voller Liebe, Eifersucht und Hass auf die Bühne zurück. Auch unser junges Publikum darf sich freuen: Beim 1. Kinderkonzert: KARNEVAL DER TIERE erwacht Camille Saint-Saëns’ berühmte Musik auf spielerische und kindgerechte Weise zum Leben. Und mit der Premiere von AALI VOM KANALI lassen wir einen mutigen Aal seine besondere Geschichte erzählen – eine Suche nach Zugehörigkeit und dem Sinn des Lebens.  

Wir freuen uns darauf, Sie im Februar begrüßen zu dürfen!

Ihr Theater Pforzheim

 

Theaterprogramm im Februar

Premiere: JESUS CHRIST SUPERSTAR

Rockoper von Andrew Lloyd Webber | Buch von Tom O’Horgan frei nach Auszügen der christlichen Evangelien, Songtexte von Tim Rice, Deutsche Fassung von Timothy Roller (2023)

Samstag, 07. Februar 19:30 Uhr im Großen Haus

Es ist die berühmteste Erzählung der Menschheit: Die Leidensgeschichte Jesus von Nazareths. Andrew Lloyd Webber hat daraus eine Rockoper gemacht, die die Zeitlosigkeit der Geschichte um Liebe, Eifersucht und Hass auf den Punkt bringt. Der Fokus ist auf drei Personen erweitert: Jesus, Maria Magdalena und Judas. Getrieben von Anhänger:innen, Volk und Politikern ringen sie miteinander und mit sich selbst.
Die Gleichzeitigkeit dieser Konflikte ist für Markus Hertels Regiekonzept zentral. In Pforzheim werden mit Sänger:innen und Tänzer:innen über 60 Personen auf der Bühne sein. Die Energiefelder der Massen macht die Choreografie Mar Rodríguez Valverdes sichtbar. Scheinwerfertower und bewegliche Lichtinstallationen, von Steven Koop entworfen, schaffen dazu eine energiegeladene Rockkonzert-Atmosphäre. Die Figur des Jesus wird der als Musicaldarsteller überregional gefragte Santiago Bürgi verkörpern. Zum ersten Mal in Deutschland singt eine Frau den Judas: Lilian Huynen macht die Zerrissenheit der Figur zwischen Zuneigung, Eifersucht und Hass auf eindrucksvolle Weise erlebbar.

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Weitere Termine: Mi. 11.02., Di. 17.02, Do. 19.02., Fr. 27.02., Do. 12.03. und weitere

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1.Kinderkonzert: KARNEVAL DER TIERE

Kinderkonzert ab 4 Jahren Orchestersuite von Camille Saint-Saëns

Sonntag, 15. Februar um 11:00 Uhr im Großen Haus

Majestätisch betritt der Löwe mit einer Fanfare die Manege. Der König der Tiere, der Löwe, gibt zur Feier des Karnevals ein großes Fest. Er lädt Tiere aus allen Ländern ein, um an seinem prunkvollen Tanzwettbewerb teilzunehmen. Die aufgeregten Hühner flitzen über die Bühne, in dem ganzen Trubel haben sie ihre Choreografie vergessen und selbst dem Hahn gelingt es nicht, die Hennen zu beruhigen. Viel entspannter lassen es die alten und großen Tiere angehen. Mit lauten Schritten präsentiert sich der Elefant, er beeindruckt die Gäste mit seinem Stampfertanz. Anschließend wird die Bühne geflutet, und die bunten Fische in ihrem Aquarium erfüllen mit ihren Formationen den Raum mit Magie. Aber was machen die Pianisten beim Karneval? Haben sie sich etwa unter die Tiere geschummelt?
Entscheidet mit, wer am Ende den Wettbewerb gewinnen wird! Alle Kinder (und Erwachsene), die an diesem Faschingssonntag das Konzert besuchen, sind herzlich eingeladen, verkleidet dabei zu sein und mit den Tieren auf dem bunten Karneval fröhlich mitzutanzen.

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Weitere Termine: So. 15.02. (15:00 Uhr), Do. 12.03. (11:00 Uhr)

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Premiere: AALI VOM KANALI

Schauspiel von Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich ab 8 Jahren.

Dienstag, 24. Februar um 11:00 Uhr im Podium

Aali ist nicht mehr zufrieden. Er wacht eines Morgens auf und verspürt eine große Sehnsucht, fortzugehen und sein altes Leben mit Frank, der Brasse, und den anderen Freund:innen hinter sich zu lassen. Der kleine Aal begibt sich auf eine Abenteuerreise durch das Mysterium Wasser: Mal ist es ruhig, fast starr, dann gluckert es oder schreit förmlich. Es kommt und geht. Es formt die Welt und macht sie mit seinen verschiedenen Farben zu einem bunten Ort. Aali nimmt seinen Mut zusammen. Kann er das große Geheimnis seiner Herkunft ergründen? Was hängt wie zusammen, und welchen Anteil hat Aali an alldem? Während seiner Reise lernt Aali freundliche und nicht so freundliche Wesen kennen. Er sucht und findet am Ende ein Stück neue Heimat und letztendlich zu sich selbst. In „Aali vom Kanali“ lassen Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich einen mutigen Aal seine besondere Geschichte erzählen – eine Suche nach Zugehörigkeit und dem Sinn des Lebens. Die beiden Jugendliteraturpreisträger:innen lassen die Zuschauenden tief eintauchen in die wirklich wahre Geschichte der Aale, die vielleicht mehr mit den Menschen zu tun hat, als sie denken, und trotzdem ein großes Geheimnis bleibt. 

Mobile Vorstellung für 11.05. buchbar, weitere Termine im Podium oder mobil auf Anfrage verfügbar. Produktionsbegleitende Materialmappe verfügbar.

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THEATER TREFF KINO ZU „CARMEN“

Theater Pforzheim

Dienstag, 10. Februar um 20:00 Uhr im Kommunalen Kino

Als freizügige, eigensinnige und prätentiöse Frau erscheint die schöne Carmen im filmischen Meisterwerk von Carlos Saura, was auch sein Bild von der modernen spanischen Frau der frühen 1980er Jahre transportiert. Die preisgekrönte Ballettversion des Stoffes aus dem Jahr 1983 verbindet dokumentarische Studien aus dem Milieu von Tanz und Musik mit einer modernen Liebesgeschichte: Ein ehrgeiziger Choreograf bereitet eine „Carmen“-Aufführung vor und verliebt sich während der Proben in seine Primaballerina. Brillant gestaltete Tanzszenen und eine mitreißende Musikbegleitung durch den Gitarristen Paco de Lucia. 

» Tickets: Gegen Vorlage der jeweiligen anderen Eintrittskarte wird Ermäßigung auf den Theater- bzw. Kinoeintritt gewährt.

 

ÜBER GOTT, DIE WELT UND UNS ZU „DIE NASHÖRNER“

Sonntag, 22. Februar um 16:30 Uhr im Foyer

Wir befinden uns in einer nicht näher benannten Kleinstadt, in der sich plötzlich alle Menschen in zerstörerische Nashörner verwandeln. Alle Menschen? Nein! Ein einziger Unbeugsamer widersteht dem Massenphänomen. Aber wie? Und vor allem: Wie lange noch? Eugène Ionesco beschreibt in seinem weltberühmten Stück „Die Nashörner“ sehr genau, wie totalitäre Systeme entstehen können bzw. wie die Entpersönlichung des Individuums und die Gleichschaltung der Gesellschaft funktionieren. Auch die Verführbarkeit der Menschen ist ein Thema – egal ob die Verlockung nun von Faschismus, Populismus oder anderen Bewegungen ausgeht. Doch wie kann man sich als Individuum treu bleiben, wenn alle anderen anders denken? Und warum sollte man das überhaupt versuchen? Diesen und anderen Fragen gehen Theolog:innen und Theatermenschen gemeinsam mit dem Publikum im Februar bei der Podiumsdiskussion „Über Gott, die Welt und uns“ anhand der Schauspielproduktion „Die Nashörner“ nach. 
Mit dabei: die Theologen Tobias Gfell und Tobias Licht, Pfarrer Malte Dahme, die Leiterin des Bildungszentrums Pforzheim Jutta Wiedmann sowie Schauspieldramaturgin Ulrike Brambeer und Ensemblemitglieder der Produktion „Die Nashörner“. Eine gemeinsame Veranstaltung des Bildungszentrums Pforzheim, der Ökumenische Citykirche, der Evangelischen Erwachsenenbildung, des Roncalli Forums Karlsruhe und des Theaters Pforzheim
 

TANZEN FÜR DEN FRIEDEN

Montag, 23. Februar um 18:15 Uhr in der Schloßkirche St. Michael 

Im Rahmen des Gedenktages zum 23. Februar der Stadt Pforzheim ist das Tanz Theater Pforzheim zu Gast bei der Ökumenischen Citykirche Pforzheim. Gezeigt wird ein choreografischer Kommentar als hingebungsvolles Bekenntnis zu Frieden sowie Würdigung aller Menschen, die sich tagtäglich und weltweit für ein friedliches Miteinander und eine waffenfreie Friedensförderung einsetzen. 
 

 

 

ÖFFENTLICHE PROBE ZU „NORA: EIN PUPPENHAUS“

Samstag, 28. Februar um 10:30 Uhr 

Drei Noras aus drei Zeiten kämpfen gleichzeitig um ihre Ehe, ihre Familie und ihr Glück. Aber auch um ihre Selbstbestimmung. Wie geht denn das? Und was macht das mit und aus der Nora von Henrik Ibsen, die mit ihrem Türenknall am Ende des Originalstücks nicht nur Theater-Geschichte schrieb? Regisseur Elias Perrig und Dramaturg Andreas Frane geben bei der Öffentlichen Probe mit Leonie Jacobs, Joanna Lissai und Tabea Mewis erste Einblicke in die spannende Neufassung des Stoffes durch die preisgekrönte schottische Dramatikerin Stef Smith („Girl in the Machine“). 

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LATE NIGHT TANGO

Samstag, 28. Februar ab ca 22:30 Uhr im Foyer (nach der Vorstellung „Der Opernball“)

Argentinischer Tango hautnah! Erleben Sie einen Abend mit Tanz und Livemusik der Band ViA Mix & Co. Der Schnupperkurs mit Diego und Mirari von der Tangoschule Amorcito wappnet Sie bestens für eine Nacht im Tangofieber!
Eintritt: 6,- € oder kostenlos in Verbindung mit einem Ticket zur Vorstellung „Der Opernball“ am 28. Februar 2026

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Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5
75172 Pforzheim
V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Tel: +49(0)7231 39-2969

Fax: +49(0)7231 39-1485

E-Mail: hannah.diegner@pforzheim.de

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