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Theater Pforzheim

Theater - Newsletter April 2026

 

Liebes Publikum,

der Frühling hält Einzug, und auch im Theater Pforzheim erwartet Sie ein faszinierender Monat voller Vielfalt und spannender Entdeckungen. Wir haben für Sie ein abwechslungsreiches Programm aus Konzert, Schauspiel, Oper und Tanz zusammengestellt, das Sie zu neuen Erlebnissen und intensiven Theatermomenten entführen wird.

Erleben Sie kraftvolle Sinfonien, die die Bühne zum Leben erwecken, oder tauchen Sie ein in die Welt zeitloser Klassiker, die auch heute noch zu bewegen wissen. Unsere Premieren bieten Ihnen packende Geschichten, die Emotionen wecken und zum Nachdenken anregen. Mitreißende Tanzproduktionen und außergewöhnliche Konzerte runden unser Programm ab und machen den April zu einem unvergesslichen Theatermonat.

Lassen Sie uns gemeinsam den Frühling im Theater genießen – voller Emotionen, Klang und Inspiration.

Ihr Theater Pforzheim
 

 

Theaterprogramm im April

Premiere: SCHWARZE SCHWÄNE

Schauspiel von Christina Kettering

Donnerstag, 16. April 20:00 Uhr im Podium

„Ich habe ein Geschenk für dich“, sagt die ältere Schwester zu der Jüngeren. Das Geschenk entpuppt sich als – eine Rosie des Typ 3. Und es scheint so, als ob der humanoide Pflegeroboter eine in jeder Hinsicht fantastische Lösung für die ebenso verfahrene wie ganz alltägliche Situation ist, in der sich die Frauen befinden: Denn als die Mutter der beiden sich nicht mehr alleine versorgen kann, stehen sie plötzlich vor einem Problem. Wie gut, dass es jetzt Rosie, den Roboter, gibt. Oder?

„Schwarze Schwäne“ stellt kluge Fragen nach den ethischen und moralischen Grundlagen unserer Entscheidungen und unseres Verhältnisses zu Technologie und Wissenschaft. Hilft uns die Künstliche Intelligenz oder ist sie eines Tages in der Lage, uns zu beherrschen? Der Dramatikerin Christina Kettering geht es aber auch um zwischenmenschliche Verantwortung, unvereinbare Lebensentwürfe und das Rollenverständnis von Frauen und Töchtern. 

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Termine: Mi. 22.04. (20:00 Uhr), Fr. 24.04. (20:00 Uhr), Sa. 25.04. (20:00 Uhr) und weitere

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5. Sinfoniekonzert: DIE GEBURT DER FILMMUSIK

Mit Werken von Tschaikowski, Dukas, Rota und Williams | Badische Philharmonie Pforzheim

Sonntag, 19. April um 18:00 Uhr im CongressCentrum

Pjotr I. Tschaikowski
Romeo und Julia

Paul Dukas
Der Zauberlehrling, Orchestersuite

Nino Rota
Der Pate, Orchestersuite

John Williams
Harry Potter und der Stein der Weisen, Orchestersuite

Große Filmklassiker treffen auf ein besonderes Highlight: In diesem Sinfoniekonzert verschmelzen berühmte Soundtracks – etwa aus „Der Pate“ oder den „Harry Potter“-Filmen – mit der Ausdruckskraft der Programmmusik des 19. Jahrhunderts. Dabei entstehen faszinierende Verbindungen: So erinnert die Musik aus „Der Pate“ an Tschaikowskis Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“, während John Williams für die magische Atmosphäre von Hogwarts vom schillernden Klangzauber des „Nussknackers“ inspiriert wurde.
Auch die Filmgeschichte selbst ist eng mit sinfonischer Dichtung verknüpft: Walt Disney setzte Paul Dukas’ „Zauberlehrling“ einst in einem ikonischen Zeichentrickfilm um.

Das besondere Highlight dieses Abends ist der Live-Zeichner Ernesto Lucas, der die Musik in Echtzeit in eindrucksvolle Bilder verwandelt. So entsteht parallel zum Orchester ein visuelles Erlebnis, das die Fantasie beflügelt und den Konzertabend zu einem Gesamtkunstwerk für Augen und Ohren macht – ein Vergnügen für die ganze Familie.

Konzerteinführung durch Generalmusikdirektor Daniel Inbal von 17:15 bis 17:40 Uhr.
 

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Premiere: SHAKESPEARE IN HOLLYWOOD

Komödie von Ken Ludwig | Deutsch von Anita Lochner

Samstag, 25. April um 19:30 Uhr im Großen Haus

Hollywood 1934. Der bekannte Regisseur Max Reinhardt hat am Filmset von „Ein Sommernachtstraum“ seine liebe Müh‘: Es sitzt ihm nämlich nicht nur Produzent Jack Warner im Nacken, sondern auch ein ebenso strenger wie humorloser Sittenzensor. Zu allem Unglück fallen auch noch die Darsteller von Puck und Oberon aus. Doch durch einen zauberhaften Zufall landen der echte Elfenkönig Oberon sowie Kobold Puck aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ direkt im Warner Bros. Studio und sorgen mit ihrer Liebeszauberblume für einige haarsträubende Turbulenzen. Als sich Oberon auch noch in die Schauspielerin Olivia verguckt, ist das Chaos perfekt … 

Autor Ken Ludwig gehört spätestens seit dem Broadway-Erfolg seines Stücks „Otello darf nicht platzen“ (als „Bajazzo darf nicht platzen“ bereits am Theater Pforzheim gespielt) zur ersten Liga US-amerikanischer Komödienautor:innen. Mit „Shakespeare in Hollywood“ entrollt Ludwig nun zwischen coolen Sonnenbrillen und heißen Hollywood-Schönheiten eine geistreiche Screwball-Komödie der übernatürlichen Art.

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Termine: So. 26.04. (15:00 Uhr), Mi. 29.04. (20:00 Uhr), Mi. 06.05. (20:00 Uhr) und weitere

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Kammerkonzert: FRÜHLINGSSONATE

3. Kammerkonzert mit Werken von Beethoven, Brahms und Franck

Sonntag, 26. April um 11:00 Uhr im Foyer

An diesem Morgen steht die Violine im Mittelpunkt. Misa Nakamoto, Geigerin der Badischen Philharmonie Pforzheim, entführt das Publikum in das Wien und Paris des 19. Jahrhunderts. Völlig zu Recht trägt die klar gegliederte und oft heitere Sonate von Beethoven den Titel „Frühlingssonate“. In einem seltsamen Schwebezustand zwischen Dur und Moll, zwischen Innigkeit und verhaltener Melancholie, bewegt sich die Musik in Johannes Brahms Violinsonate. César Franck hat sein Werk keinem Geringeren als dem berühmten Geigenvirtuosen Eugène Ysaÿe gewidmet. Sie gilt als die bedeutendste französische Violinsonate des Fin de siècle.

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Belcanto unplugged zu IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Donnerstag, 02. April um 18:00 Uhr in der Hochschule Pforzheim

Bei diesem Format ist Gänsehaut garantiert: Singende Opernsänger:innen sind aus nächster Nähe zu erleben! Anfang April diskutieren sie mit Professor Thomas Seedorf (HfM Karlsruhe) und dem Musikdramaturgen Carlo Mertens über Rossinis „Barbier von Sevilla“. Welche musikalischen Mittel verwendet der Komponist? Wie wird in Pforzheim die Figur der Rosina dargestellt? Ist sie wirklich nur eine attraktive Schachfigur zwischen Don Bartolo und dem Grafen Almaviva? Ist Figaro, der Barbier von Sevilla, ein erfolgreicher Strippenzieher im Hintergrund? 
Für kostenlose Getränke und Snacks wird gesorgt.

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TEATIME IM April mit Jan-Hendrik von Minden

Dienstag, 07. April um 17:00 Uhr in der Stadtbibliothek

Das Südtiroler Städtchen Innichen als Zufluchtsort: Johannes sieht sich als Priester gescheitert und hat sich hierher zurückgezogen. Als ihm Claus begegnet, der behauptet, in den Bergen ein neues Leben beginnen zu wollen, entsteht ein unauflöslicher Konflikt: Liebe als die fatale Chance, einander in tiefe Zweifel zu stürzen. 
Schauspieler Jan-Hendrik von Minden, der aktuell als Bérenger in „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco im Theater Pforzheim zu sehen ist, liest aus dem 2023 erschienenen Roman „Innichen“ von Monika Buschey. 

Tickets: Abendkasse // Eintritt: 3,- Euro inkl. Heißgetränk // Einlass ab 16:30 Uhr in der Stadtbibliothek

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ÖFFENTLICHE PROBE ZU „SHAKESPEARE IN HOLLYWOOD“

Samstag, 11. April um 10:30 Uhr im Foyer

Shakespeares „Sommernachtstraum“-Schabernack trifft auf Stars und Sternchen der Goldenen Ära Hollywoods: Wer sich einen Vorgeschmack auf die nächste Schauspielkomödie des Theaters Pforzheim gönnen möchte, ist bei der Öffentlichen Probe zum turbulenten Stück „Shakespeare in Hollywood“ des Komödienstars Ken Ludwig genau richtig. Hier kann man nämlich nicht nur einen Blick darauf werfen, was einen bei der nächsten Premiere erwartet, sondern auch den Theatermacher:innen, u. a. Regisseurin Patricia Benecke, die in der letzten Spielzeit mit ihrer Inszenierung von Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ begeisterte, bei der Arbeit über die Schulter gucken.

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ÜBER GOTT, DIE WELT UND UNS ZU „NORA: EIN PUPPENHAUS“

Sonntag, 19. April um 16:30 Uhr im Foyer

Henrik Ibsens „Nora“ zählt zu den bedeutendsten gesellschaftskritisch-realistischen Stücken der Theatergeschichte. Die Uraufführung 1879 wurde zu einem Skandal und einem literarischen Weckruf in der Geschichte der Frauenrechte. Warum und wie befragt Stef Smiths „radikale Neufassung“ den Klassiker? Was erzählt ihre Überschreibung – mit drei Noras! – über gesellschaftliche Entwicklungen und Kontinuitäten? Mit Schauspieldirektor Andreas Frane und mindestens einer „Nora“ aus dem Ensemble diskutieren Theolog:innen bei unserer beliebten Gesprächsreihe.

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LESUNG ZU „AALI VOM KANALI“, Erfolgsautor Finn-Ole Heinrich kommt nach Pforzheim

Dienstag, 21. April im Anschluss an die Vorstellung von „Aali vom Kanali“ 
Mittwoch, 22. April um 11:00 Uhr im Podium

Der Erfolgsautor Finn-Ole Heinrich, Preisträger des Jugendliteraturpreises und Autor des Kinderbuches „Aali muss los“, kommt ins Theater Pforzheim. Große Bekanntheit erlangten er und seine Frau Dita Zipfel u. a. durch Kinderbücher wie „Frerk, du Zwerg“ oder die Maulina-Schmidt-Trilogie. Die Lesung zum Stück findet im Anschluss an die Vorstellung von „Aali vom Kanali“ statt. Der warmherzige, kluge Erzählton macht die jahrmillionenalte Wanderung der Aale erfahrbar und zeigt, wie kostbar und schützenswert diese Naturräume sind. 
In Kooperation mit der Stadtbibliothek Pforzheim

Tickets: 21.04. Zutritt zur Lesung nur in Zusammenhang mit Vorstellungsbesuch möglich. Ticktes hier.

» Tickets Lesung 22.04. (11:00 Uhr) im Podium hier.

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THEATER TREFF KINO ZU „DIE NASHÖRNER“

Dienstag, 21. April um 20:00 Uhr im Kommunalen Kino Pforzheim (KoKi) 

In der Reihe Theater Treff Kino läuft im April der auf der Berlinale 2024 uraufgeführte Film „Shikun“ (IL/FRA/CH/BRA/GB 2024, 84 Min) des israelischen Filmemachers Amos Gitai. Regisseur und Drehbuchautor Gitai, vielfacher Gast bei den internationalen Filmfestivals in Cannes, Venedig und Berlin, ließ sich dabei von Eugène Ionescos berühmtem Theaterstück „Die Nashörner“ inspirieren: Menschen verschiedenster Sprachen, Herkunft und Generationen – ein ganzer Querschnitt der vielfältigen israelischen Gesellschaft treffen in einem Wohnkomplex namens Shikun aufeinander und setzen sich in kleinen szenischen Episoden mit dem aktuellen Geschehen auseinander. Einige verwandeln sich in Nashörner, während andere Widerstand leisten … 
Zu Einführung und anschließendem Filmgespräch kommen neben der Produktionsdramaturgin der Schauspielproduktion „Die Nashörner“ auch Ensemblemitglieder des Theaters Pforzheim ins KoKi. Eine Kooperation zwischen Kommunalem Kino und Theater Pforzheim.

Gegen Vorlage der jeweiligen anderen Eintrittskarte erhalten doppelt Interessierte Ermäßigungen auf den Theater- bzw. Kinobesuch.
 

 

 

REPERTOIRE

  • IL BARBIERE DI SIVIGLIA Opera buffa von Gioachino Rossini 
  • JUNGE WILDE (UA) Neue Perspektiven Tanz 
  • DIE NASHÖRNER Schauspiel von Eugène Ionesco 
  • AALI VOM KANALI Schauspiel von Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich | ab 8 Jahren 
  • JESUS CHRIST SUPERSTAR Rockoper von Andrew Lloyd Webber | Buch von Tom O’Horgan, frei nach Auszügen der christlichen Evangelien, Songtexte von Tim Rice, Deutsche Fassung von Timothy Roller 
  • NORA: EIN PUPPENHAUS (DSE) Schauspiel von Stef Smith nach Henrik Ibsen FOLGENDE PRODUKTIONEN DES JUNGEN THEATERS SIND BUCHBAR: DANN GEHE ICH JETZT, SAGTE DIE ZEIT Kinderstück nach dem Bilderbuch von Bettina Obrecht, ab 4 Jahren DER WOLFSPELZ Kinderstück nach der Graphic Novel von Sid Sharp, ab 5 JahrenAALI VOM KANALI Schauspiel von Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich, ab 8 Jahren PAUL* Klassenzimmerstück von Eva Rottmann, ab 13 Jahren Informationen und Buchung hier
 
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E-Mail: hannah.diegner@pforzheim.de

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