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"Ein König zu viel" - Pressestimmen

"Pforzheimer Zeitung"

Mo, 23. Dezember 2019

"Zwei Könige auf einer einsamen Insel – kann das gut gehen? Dieser Frage ging das begeisterte Publikum beim Kinderstück „Ein König zu viel“ im Theater Pforzheim nach.
Myriam Rossbach (König Karl) und Alexander Doderer (König Fritz) nahmen die Rollen zweier egomanischer Könige ein. Dabei machten die beiden während des Stückes keinen Hehl daraus, dass ein ausgesprochener Wunsch des Königs im Nu zu erfüllen ist: Dem König ist nicht zu widersprechen, das Wort des Königs ist Gesetz."

"König Karl und König Fritz brillieren mit blitzartigen Stimmungswechseln und lustigen Wortspielen. Deshalb fühlt sich das Publikum schnell in das Stück eingebunden. Als die beiden über die Probleme des königlichen Daseins philosophieren, scheint sich die Situation zu wenden."

"Das Stück von Regisseurin Leona Strakerjahn glänzt durch kindliche Ernsthaftigkeit und Situationskomik."

Stefan Meister

"Pforzheimer Kurier"

Montag, 23. Dezember 2019

"Wenn jeder nur an sich selbst denkt und die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse von den anderen selbstverständlich erwartet, entstehen Streit und Frustration. Keine soziale Gemeinschaft kann so funktionieren. Das Stück „Ein König zu viel“ von Gertrud Pigor, das am Samstag im Podium des Theater Pforzheim eine gut besuchte Premiere hatte, widmet sich genau dieser Problematik."

"Regisseurin Leona Strakerjahn, die sich auch um das schlichte, aber stimmige Bühnenbild sowie die wahrlich majestätischen Kostüme kümmerte, ist es mit viel Humor gelungen in rund 40 Minuten Spielzeit den Prozess des Umdenkens der beiden egoistischen Majestäten für das kindliche Zielpublikum ab vier Jahren begreifbar zu machen. Dies liegt nicht zuletzt am ausdrucksstarken und überaus gut choreografierten Spiel von Alexander Doderer als König Fritz in roter Gewandung und Myriam Rossbach als König Karl in blauer Königstracht." 

"Nun ist der Weg frei für grenzenlosen Spielspaß bei dem jeder mal entscheiden darf was gemacht wird. So verdrängt die gemeinsame Freude jeglichen Egoismus und die Fröhlichkeit überträgt sich nun endgültig auf das Publikum."

Ron Teeger