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"Das Heimatkleid" - Pressestimmen

"Pforzheimer Zeitung"

Montag, 13. Januar 2020

"Mit viel Hingabe und Einfühlungsvermögen gestaltet die Schauspielerin Steffi Baur die Zweifel aus, die in Claire wohnen. Auf der Bühne des Stadttheaters verkörpert sie im von Kirchsten Fuchs verfassten Jugenstück "Das Heimatkleid" eine junge Frau, die auf eine harte Probe gestellt wird, als sie in eine neue Wohnung zieht, in ein Haus, deren Bewohner sie nicht kennt."

"In lebendig ausgestalteten Monologen ermöglicht Baur den Zuschauern einen Einblick in die vielschichtige Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonistin."

"Baur gelingt es, die subtile, mit Angst, Lügen, einfachen Erklärungen und vollmundigen Versprechungen arbeitendende Verführung augenfällig zu machen, mit der Populisten jeglicher Couleur versuchen, arglose Menschen in ihren Bann zu ziehen - nach dem Motto: "Das wird man doch noch sagen dürfen.""

"Das knapp einstündige Stück enthält viele Botschaften. Die für die jugendlichen Zuschauer wichtigste dürfte sein: Selber denken ist immer besser."

Nico Roller

"Badische Neueste Nachrichten"

Montag, 13. Januar 2020

"In der Inszenierung von Markus Löchner gelingt es, eine ganze Hausgemeinschaft mit nur einer einzigen Schauspielerin darzustellen, und das ist nur möglich, weil Baur eine unglaublich talentierte und wandlungsfähige Künsterlin ist, die mit Gesten und Stimme die Szenen vor dem inneren Auge des Zuschauers entstehen lässt."

"Obowhl als Erziehungsstück gedacht, mit umfangreichen, pädagogischen Begleitmaterial für Diskussionen und Rollenspiele, kommt "Das Heimatkleid" leicht daher und fordert lässig zum Nachdenken auf. Baur füllt die Rolle und die Bühne aus, nimmt direkt Kontakt zum Publikum auf, begibt sich auch in den Zuschauerraum."

"So eine großartige Leistung wurde mit begeistertem Applaus und Blumen bedacht."

Ulla Donn-von Yrsch