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Theater Pforzheim

November-Newsletter 2021

Freedom – A Tribute to George Michael


© Ralf Ziegler

Songrevue mit Musik aus den 80er/ 90er Jahren von George Michael, Aretha Franklin u.a.

Wer an die Songs aus den 1980er und 1990ern denkt, kommt an diesen herausragenden Sängern und Songschreibern nicht vorbei: Elton John, Freddy Mercury, Roxanne oder der legendäre George Michael und die große Dame des Soul Aretha Franklin, deren Duett „I knew you were waiting“ bis heute viele begeistert. Alle Künstlerinnen und Künstler erzählen dabei in ihren Songs vom Konflikt zwischen echter und falscher Liebe, von Sehnsüchten, Einsamkeit und Selbstfindung, von Leidenschaft, Höhenflügen und Hoffnungslosigkeit.

Als Sänger wurde Fabrizio Levita engagiert, ehemaliges Mitglied der Boygroup Overground. Svenja Meyer wird mit starker Stimme die Songs der musikalischen Heldinnen singen.

Das Ballett Theater Pforzheim bebildert einzelne Songs mit ausdruckstarken Tanzszenen, die Ballettdirektor Guido Markowitz und sein Stellvertreter Damian Gmür choreografiert haben.

Premiere am Donnerstag, 28. Oktober um 20 Uhr im Großen Haus
Weitere Vorstellungen am 13. und 19. November sowie am 10. Dezember

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PREMIEREN IM NOVEMBER

Premiere: Kleine Eheverbrechen


© Sabine Haymann

HUMORVOLLES SPIEL MIT DER (UN)WAHRHEIT UND DER GRENZENLOSEN LIEBE 

Schauspiel von Eric-Emmanuel Schmitt

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Er fragt sich: Ist es wirklich seine Wohnung? Und ist Lisa wirklich seine Frau? Gilles kann sich (scheinbar?) an nichts erinnern. Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie?

Das Stück „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt ist ein faszinierendes Vexierspiel, in dem sich zwei Personen einen erbitterten Schlagabtausch liefern. In stets neuen Theatercoups kippen die Situationen immer wieder um und münden in neue Konstellationen, die das Vorangegangene auf den Kopf stellen. Eric-Emmanuel Schmitt ist einer der weltweit meistgelesenen und -gespielten französischsprachigen Autoren. Gleichermaßen von Publikum und Kritik gefeiert, wurde Schmitt für seine Arbeiten mit mehreren Molière und dem Grand Prix du Théâtre der Académie française ausgezeichnet. Seine Bücher liegen heute in dreiundvierzig Sprachen übersetzt vor, seine Stücke werden in über fünfzig Ländern regelmäßig aufgeführt. Auch für das Kino und als Opernübersetzer ist Schmitt erfolgreich.

Mit Nika Wanderer und Daniel Kozian
Inszenierung und Ausstattung Maja Delini´c
Komposition Clemens Gutjahr

Premiere am Samstag, 6. November um 20 Uhr im Podium
Weitere Vorstellungen am Mi, 10., Fr, 12., Sa, 13. und Fr, 19. November sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit

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Premiere: Außer Rand und Band


Illustration: Ralf Ziegler

KOMÖDIE VON RAY COONEY

Irrwitzig-boulevardesker Vertuschungs- und Verwechslungsspaß

Während sich Staatsminister Richard mit Oppositions-Sekretärin Jane zu einem heimlichen Seitensprung im Hotel trifft, findet unweit davon eine wichtige Kabinettsdebatte statt, der eigentlich beide beiwohnen sollten. Doch noch bevor irgendetwas läuft, läuft bereits alles schief. Plötzlich klemmt nämlich ein toter Mann im Suite-Fenster, der sich als Privatdetektiv entpuppt – wodurch Möchtegern-Liebschaft und politische Abwesenheit aufzufliegen drohen. Und der Notfall-Einsatz von Richards Sekretär George setzt das Chaos-Karussell erst so richtig in Schwung. Neben einem geschäftstüchtigen Kellner und einem misstrauischen Hotelmanager müssen im Weiteren vor allem Janes eifersüchtiger Ehemann, die Pflegerin von Georges Mutter sowie Richards Frau aneinander vorbeidirigiert und fehlinformiert werden, um unschöne Wahrheiten zu vertuschen. Ein Heidenspaß! Schneller, verrückter, komischer und atemberaubender sind Komödien selten. Der Brite Ray Cooney, seines Zeichens Ex-Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter, ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit – ein Meister der mit unwiderstehlicher Logik ablaufenden Bühnenkatastrophen, überdrehten Notlügen-Eskalationen und bürgerlichen Absurditäten. Über seine turbulenten Bühnenhits wie „Hasch mich, Genosse!“, „Funny Money“, „Lügen haben junge Beine“ uvm. amüsiert sich auch das deutschsprachige Publikum ‚wie Bolle‘.

Premiere am Freitag, 5. November um 19.30 Uhr im Großen Haus des Theaters Pforzheim
Weitere Vorstellungen am Fr, 12. und Sa, 27. November
sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit

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Premiere: Ronja Räubertochter


Illustration — Melanie Kalkofen

von Astrid Lindgren, für die Bühne
bearbeitet von Christian Schönfelder
Kinderstück zur Winterzeit für alle ab 5 Jahren

Auf der einen Seite des Höllenschlundes lebt Ronja Räubertochter, ein quirliges Mädchen, und die Tochter von Räuberhauptmann Mattis und seiner Frau Lovis. Der Mattiswald mit all seiner Mystik ist ihr Zuhause. Auf der anderen Seite lebt Birk Borkason, ein Junge in ihrem Alter. Die beiden treffen sich im Wald und werden Freunde. Sie wissen allerdings nicht, dass ihre Väter Mattis und Borka verfeindet sind. Eine Freundschaft scheint unmöglich. Und doch schaffen es die beiden Kinder, die Feindschaft der beiden Väter abzuwenden und Freunde zu bleiben.

Stellvertretend für alle Kinder lässt Lindgren ihre beiden Hauptfiguren für ihre Rechte kämpfen und einstehen. Insbesondere eine friedvolle Welt und die Freiheit der Kinder lagen der schwedischen Autorin am Herzen. In ihrer Rede zum Friedenspreis 1978 sagte sie: „Aber wohl erst in unserem Jahrhundert haben Eltern damit begonnen, ihre Kinder als ihresgleichen zu betrachten und ihnen das Recht einzuräumen, ihre Persönlichkeit […] ohne Unterdrückung und ohne Gewalt frei zu entwickeln.“ Etwa ein Jahrzehnt nach Lindgrens Rede trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Sie enthält wesentliche Standards zum Schutz aller Kinder auf der ganzen Welt, die in 54 Artikeln formuliert sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch spricht man hier von Kinderrechten. Aus ihnen können zehn Grundrechte abgeleitet werden, wie z.B. das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht oder auch das Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln.

Das Theater Pforzheim nimmt alle kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauer mit in den rauen und mystischen Mattiswald zu Ronja und Birk, die für ihr Recht einstehen: zwei Kinder, die zeigen, dass insbesondere die Jüngsten das Denken von Erwachsenen verändern können. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Premiere am Dienstag, 30. November um 9 Uhr

Infos zu Gruppenbestellungen für Kindergärten und Schulen
an Werktagen gibt es bei Johannes Mall unter Tel. 0 72 31/39-29 69

Vorstellungen im freien Verkauf So, 5.12. um 11 und 13 Uhr sowie
So, 19.12. um 11 Uhr, jeweils im Großen Haus des Theaters Pforzheim

Premiere: Falstaff

Ein Denkzettel an die männliche Überheblichkeit

Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Arrigo Boito nach der Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ und Szenen aus „Heinrich IV.“ von William Shakespeare
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Verhüllungen – damit verbinden wir Geheimnisse, Versteckspiele oder das bewusste Sichtbarmachen von etwas, das sich unter der Hülle befindet. Das berühmte Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude verhüllte zum Beispiel 1995 in diesem Sinne den Berliner Reichstag, und erst jüngst wurde nach ihren Plänen posthum der Arc de Triomphe in Paris umhüllt. In „Die lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare sind es gerade diese Täuschungen, Versteckspiele und Ver- und Entkleidungen, die aus dem Stück eine unterhaltsame Komödie machen, die wiederum neben Szenen aus „Heinrich IV.“ Arrigo Boito und Giuseppe Verdi zu ihrer Oper „Falstaff“ anregten.


Der unverschämte, gut beleibte, sich aber für unwiderstehlich haltende Sir John Falstaff ist knapp bei Kasse. Er braucht allerdings Geld, um weiterhin seine Rechnungen im Wirtshaus bezahlen und „La dolce vita“ frönen zu können. Da kommt er auf die Idee, die betuchten Ehefrauen Alice Ford und Meg Page um den Finger zu wickeln, um so an das Vermögen ihrer Männer zu gelangen. Doch er hat die Rechnung ohne die spaßige Frauengemeinschaft der Stadt Windsor gemacht, die beschließt, dem eingebildeten Ritter für seine Anmaßung eine Lektion zu erteilen. Dafür täuschen sie amouröses Interesse vor, schmeißen ihn aus einem Wäschekorb in die dreckige Themse und verkleiden sich, um Falstaff unter dem Schutz der Maskierung zu piesacken. Boitos Libretto und Verdis Musik führen das Publikum lebhaft durch dieses bunte Durcheinander. Die berühmte Schlussfuge lässt das Stück zwar versöhnlich, aber auch mit offenen Fragen und dem Motto „Alles auf Erden ist Spaß, der Mensch ist als Narr geboren“ enden.

Premiere am Samstag, 20. November um 19.30 Uhr im Großen Haus mit Einführung um 19.10 Uhr im Foyer

WIEDERAUFNAHMEN

Wiederaufnahme: NippleJesus


© Sabine Haymann

Was ist eigentlich wahre Kunst?
Monolog-Stück von Nick Hornby

„NippleJesus“ besticht durch seinen sehr menschlichen Humor und garantiert ganz in diesem Sinne eine ebenso kurzweilige wie substantielle Auseinandersetzung mit der Frage, die wir uns immer wieder stellen: Was ist eigentlich wahre Kunst? Der ehemalige Türsteher Dave tritt seinen neuen Job als Museumswärter an. Als er ausgewählt wird, ein Werk in einem abgetrennten Raum zu bewachen, in dem der Zutritt erst ab 18 erlaubt ist, wundert er sich über die strengen Sicherheitsmaßnahmen. Schließlich handelt es sich bei dem Bild um eine Darstellung von Jesus am Kreuz. Erst bei näherer Betrachtung erkennt er, warum es massiven Anstoß erregen könnte. Die Collage besteht aus weiblichen Brustwarzen, die aus Pornoheften ausgeschnitten wurden. Zuerst ist Dave schockiert und erledigt seinen Auftrag mit allergrößtem Widerwillen. Als er jedoch die Künstlerin persönlich kennenlernt, lässt sein Ekel nach. Er beginnt, das Kunstwerk vor seinen empörten Angreifern zu schützen und verteidigt es sogar seiner Frau gegenüber.

Mit seinen Romanen feierte Nick Hornby sensationelle Erfolge und gilt seitdem als Kultautor. Seine Romane „High Fidelity“ und „About a Boy“ wurden erfolgreich verfilmt.

Mit Timon Schleheck
Inszenierung Vincent Wojdacki

Wiederaufnahme am Sonntag, 21. November um 15 Uhr im Podium des Theaters Pforzheim

REPERTOIRE

Katharina Kepler


© Sabine Haymann

Musical-Oper von Volker M. Plangg und Hartmut H. Forche
Auftragswerk - Uraufführung

Wer die Uraufführung der eigens für das Theater Pforzheim geschriebenen Musical-Oper „Katharina Kepler“ bei unserem Open-Air-Sommer im Juli verpasst hat, hat nun die Möglichkeit, das Stück mit faszinierendem regionalem Bezug noch einmal in einer neuen Fassung von Intendant und Regisseur Thomas Münstermann fürs Große Haus zu sehen. Erzählt wird, wie die kräuterkundige Katharina Kepler von einer rachsüchtigen ehemaligen Freundin verleumdet, der Hexerei bezichtigt und angeklagt wird. Ihr Sohn, der berühmte Astronom Johannes Kepler, verteidigt sie und kann ihr in einem langwierigen Strafprozess vor genau 400 Jahren 1621 in Leonberg zum Freispruch verhelfen. „Für mich zeichnet die Geschichte aus, dass sie über eine Regionalgeschichte hinausgeht: Das eigentliche Thema unseres Werkes ist ein sehr modernes, nämlich üble Nachrede, Massenirreführung aus politischen Beweggründen etc. Heute spricht man von ,Fake News‘, Querdenken und religiöser Verblendung“, so der Komponist.

Mit Mitteln aus Oper und Musical fangen Volker M. Plangg und Hartmut H. Forche diese spannende Geschichte ein und erwecken sie zu neuem Leben. Die musikalische Spannbreite reicht von klanggewaltigen Opernchorszenen bis hin zu intimen Musicalsongs, von Hexenverbrennungen bis hin zur poetisch-sphärischen Reise zum Mond, die Thomas Münstermann bereits bildmächtig für die Open-Air-Bühne inszeniert hat. Neben den Ensemblemitgliedern Lilian Huynen als Katharina und Paul Jadach als Johannes Kepler ist als Gast ab dem 21. Oktober erneut Jay Alexander als Kläger und Bösewicht Lutherus Einhorn auf der Bühne zu erleben. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regelungen.

Tickets: https://bit.ly/3nujqhl

Titanic


© Sabine Haymann

Musical von Maury Yeston und Peter Stone

April 1912, Nordatlantik: Ausgelassen tanzt man auf dem Luxusliner „Titanic“ zur neusten amerikanischen Musik, dem Ragtime. Die Schiffskapelle unter Bandleader Hartley ist eines der Highlights des derzeit größten schwimmenden Luxushotels, das vor wenigen Tagen seine Jungfernfahrt von Southampton über den Atlantik nach New York angetreten hat. In der ersten Klasse gibt sich die High Society der amerikanischen Gesellschaft die Klinke in die Hand, während sich die Passagierinnen und Passagiere der zweiten Klasse ein paar Tage lang in die Welt der Reichen und Schönen hineinträumen. Unter den Reisenden der dritten Klasse sucht die junge Kate nach einem Vater für ihr ungeborenes Kind. Mit an Bord ist auch der Reedereidirektor Bruce Ismay, dem im harten Wettbewerb der Schifffahrtsgesellschaften alles daran gelegen ist, mit der „Titanic“ neue Rekorde aufzustellen.

Das historisch akkurate Broadway-Musical über das bekannteste Schiffsunglück der Welt wurde im Jahr seiner Uraufführung 1997 mit gleich Fünf Tony-Awards ausgezeichnet, darunter die drei Königskategorien Bestes Musical, Beste Originalmusik, Bestes Musicallibretto. Am Theater Pforzheim bietet sich die seltene Gelegenheit, die Fassung für großes Orchester in all ihrer Klangpracht zu hören, die so gut wie nie gespielt wird. Die musikalische Leitung liegt bei Studienleiter Philipp Haag. „Es ist ein großes Stück Musiktheater, in dem leidenschaftliche, sinfonische Orchestermusik mit einer zauberhaften Musicalsprache verbunden wird. Akribisch recherchierte Fakten zur Titanic wurden in eine große, schwelgerische Musik gepackt“, schwärmt Co-Regisseur Chris Murray, der auch als Titanic-Erbauer Thomas Andrews auf der Bühne stehen wird. „An der unglaublichen Faktenlage zur ‚Titanic‘ setzt auch unsere Inszenierung an: Es gibt Tausende von echten Artefakten von der ‚Titanic‘, die wir in Museen auf der ganzen Welt betrachten und zum Teil sogar anfassen können. Was wäre, wenn diese Artefakte sprechen könnten? Welche Geschichte würden sie erzählen? An den Spuren der Vergangenheit, die sie im Jetzt hinterlassen haben, werden wir den Geist des Vergangenen aufzuspüren versuchen.“

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Weitere Termine

(R)Einblicke — die Öffentliche Probe "Falstaff"
Sa, 13.11.21, 11:30 Uhr im großen Haus

Opernfrühstück zu "Falstaff"
So, 14.11.21, 11:00 Uhr  im Foyer

Theologisches Café zu "der Trafikant"
So, 14.11.21, 16:30 Uhr im Foyer

Theatertreff Kino "Räuberhände"
Di 23.11.21, 18:30 Uhr im Kommunalen Kino

Alle Vorstellungen im November ...

... finden Sie hier als PDF in aller Übersichtlichkeit in unserem November-Leporello.

Öffnungszeiten

Theaterkasse
Di bis Fr 10 - 19 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
Tel — 07231 39-2440
E-Mail: ticket(at)pforzheim.de

Aboservice
Di bis Fr von 10 bis 16 Uhr

Tel — 07231 39-2256
E-Mail: abo(at)pforzheim.de

 
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Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5
75172 Pforzheim
V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Tel: +49(0)7231 39-2969

Fax: +49(0)7231 39-1485

E-Mail: johannes.mall@pforzheim.de

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