Probleme bei der Darstellung des Newsletters? Dann klicken Sie hier für die Webansicht

Theater Pforzheim

Urfaust - zum letzten Mal!

 

Sollte der Newsletter fehlerhaft angezeigt werden, dann klicken Sie bitte hier.

Urfaust - zum letzten Mal im Großen Haus

 Aufgrund der großen Nachfrage wird am  Freitag, 7. Mai um 20 Uhr das Schauspiel „Urfaust" von Johann Wolfgang Goethe als Sondervorstellung im Großen Haus gezeigt. 

Bei Gruppenbuchungen über die Schule erhalten Schüler Karten für 6 Euro auf allen Plätzen!
Einzelkarten erhalten Schüler für 7,50 Euro auf allen Plätzen.

Kartenbestellung bei der Theaterkasse

Tel. 07231/39 24 40
E-Mail: ticket@stadt-pforzheim.de

Informationen und Beratung bei der Theaterpädagogik

Nicole Dietz: Tel.: 07231 / 39 14 73
Julia Kuzminska: Tel.: 07231 / 39 32 59
E-mail: theater.paedagogik@stadt-pforzheim.de

Vor- und Nachbereitungsworkshops zu Urfaust

Jugendclub

Zu URFAUST bieten wir für Ihre Schulklasse vorbereitende Workshops an, in denen wir uns mit den ästhetischen Besonderheiten, zentralen Inhalten, den Themen und Motiven der Inszenierung spielpraktisch auseinandersetzen. Gerne bieten wir Ihnen auch eine Nachbereitungen an, nach Möglichkeit auch mit einem der Schauspieler. Darin gehen wir sowohl spielpraktisch als auch im Gespräch auf offene Fragen ein und reflektieren das Theatererlebnis. Die Vor- und Nachbereitungen sind im Zusammenhang mit einem Vorstellungsbesuch kostenfrei.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an die Theaterpädagogik:

Nicole Dietz: Tel.: 07231 / 39 14 73
Julia Kuzminska: Tel.: 07231 / 39 32 59
E-mail: theater.paedagogik@stadt-pforzheim.de

Urfaust - Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe

bild

Zwischen 1772 und 1775 schon in der Straßburger Zeit schrieb der junge Goethe die Urfassung seines „Faust“. Dieser Text wurde erst 1887 veröffentlicht. Im Umfang die knappe Hälfte des späteren 1.Teils der Tragödie, fehlen die Szenen: Zueignung, Vorspiel auf dem Theater, Vor dem Tor, Studierzimmer, Hexenküche, Wald und Höhle, Walpurgisnacht. Unverbunden stehen die Geschichte des Gelehrten Doktor Faustus und die Gretchen-Handlung, da es die Verschreibung an den Teufel noch nicht als Szene gibt. Auf die Diskussion zwischen Faust und dem Famulus Wagner folgt direkt Mephistos Lehrstunde mit dem Schüler.

Der Wissenschaftler, der die Grenzen seiner Erkenntnismöglichkeiten begreift und sich aus Verzweiflung der Magie ergibt, ist ein typischer Charakter am Übergang vom Spätmittelalter zur Frührenaissance, der in zahlreichen Variationen in der Literatur auftaucht. Das Drama von Christopher Marlowe „Doctor Faustus“ errang im elisabethanischen Theater Aufsehen, während des ganzen 16. Jahrhunderts wird es von Wanderbühnen gespielt, als Puppenspiel lebt es weiter und wird im Volksbuch „Die Historie des Doktor Johann Faustus“ veröffentlicht. In Goethes Dramatisierung wird Faust durch die Liebe zu Gretchen in seiner männlichen Sehnsucht und seinem menschlichen Versagen vor der Verantwortung dargestellt. Faust und Mephisto erscheinen als die zwei Seelen in der einen Brust.

Szenenfotos

Pressestimmen

Impressum

Herausgeber:
Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5, 75172 Pforzheim
Tel.: +49(0)7231-391473
Fax: +49(0)7231-391485
E-Mail: theater.paedagogik@stadt-pforzheim.de


V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Copyright
---------
Alle Beiträge im Newsletter des Theaters sind urheberrechtlich geschützt. Sie wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Eine Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen wird ausgeschlossen. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Rechteinhabers.
---------
Diese Mail wurde Ihnen von der theaterpädagogischen Abteilung des Theaters Pforzheim zugestellt. Sollten Sie sich wieder vom Newsletter abmelden wollen, können Sie dies über folgenden Link tun:
 
 

 
Newsletter abbestellen