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Theater Pforzheim

Theater-Newsletter 2015/2016

 

UNSERE NÄCHSTEN PREMIEREN


25. September: SEIN ODER NICHTSEIN
Komödie von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch

3. Oktober: WEST SIDE STORY
Musical von Leonard Bernstein

18. Oktober: 1. SINFONIEKONZERT 
«DER GOLDSTADTZIRKEL WELTBERÜHMTER PIANISTEN»
Mit Weltstar Martin Stadtfeld

31. Oktober: DIE KRÖNUNG DER POPPEA
Oper von Claudio Monteverdi



 

AKTUELL IM SPIELPLAN


NABUCCO
Oper von Giuseppe Verdi 
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TSCHICK / BILDER DEINER GROSSEN LIEBE
Zwei Stücke nach den gleichnamigen Bestsellern von Wolfgang Herrndorf
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SEIN ODER NICHTSEIN
Komödie von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch
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PREMIERE: WEST SIDE STORY

Romeo und Julia auf den Straßen New Yorks

Musical nach einer Idee von Jerome Robbins
Buch von Arthur Laurents
Musik von Leonard Bernstein
Gesangstexte von Stephen Sondheim
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenwald

Premiere: Sa, 3. Oktober 2015 um 19.30 Uhr im Großen Haus
(R)Einblicke: Die öffentliche Probe: Sa, 26. September 2015 um 11.30 Uhr

New York in den 1950er Jahren. Große Kontraste prägen das Leben. In der Eastside leben die Schönen und Reichen, in der Westside jene, die den Anschluss an den amerikanischen Traum zu verpassen drohen: US-Amerikaner, meist Immigranten der zweiten und dritten Generation aus Europa, und Einwanderer aus Puerto Rico. Perspektivlosigkeit bestimmt den Alltag, viele sind ohne Arbeit. Gewalt liegt in der Luft. Diesen sozialen Brennpunkt wählte das Kreativteam um den Komponisten Leonard Bernstein zum Schauplatz ihres Musicals „West Side Story“. Ihnen schwebte eine moderne Adaption von Shakespeares „Romeo und Julia“ vor.

Die „West Side Story“ besticht durch eine ungeahnte musikalische Stilvielfalt. Diesem spielerischen und zugleich virtuosen Jonglieren verdankt die „West Side Story“ ihre einmalige musikalische Qualität zwischen Evergreen und Avantgarde. 

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PREMIERE: DIE KRÖNUNG DER POPPEA

Sitten wie im alten Rom

Oper von Claudio Monteverdi
Libretto von Giovanni Francesco Busenello

Premiere: Sa, 31. Oktober 2015 um 19.30 Uhr im Großen Haus
Hubers Opernführer: So, 25. Oktober um 11.00 Uhr
(R)Einblicke: Die öffentliche Probe: Sa, 24. Oktober um 11.30 Uhr


Am Theater Pforzheim wird dieses epochale Werk in einer heutigen Deutung zu erleben sein. Die musikalische Leitung dieses Werks liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Markus Huber, der sich mit Feingefühl und Delikatesse der Klangwelt und dieser frühbarocken Oper widmet. Alexander May (Regie) und David Gonter (Bühne und Kostüm) spüren sensibel dem antiken Sujet nach. Sie stellen die alles verzehrende Leidenschaft zwischen Poppea und Nero als Triebfeder der Handlung in den Mittelpunkt. Die schicksalhafte Liebesgeschichte der Protagonisten verwandeln Regisseur und Bühnenbildner in ein sinnliches Barockspektakel, dessen einzelne Episoden sich wie schillernde Perlen aneinanderreihen. Dennoch ziehen sie so manche frappierende Parallele zu unserer Zeit. Am Ende steht eine Aufführung im Spannungsfeld zwischen barockem Klangbild und zeitgenössischer Bühneninterpretation.

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1. SINFONIEKONZERT

Der Goldstadtzirkel weltberühmter Pianisten

MIT WELTSTAR MARTIN STADTFELD 

Sonntag, 18. Oktober 2015 um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim
Eine Konzerteinführung findet um 18 Uhr im Mittleren Saal sattt

Von Heroen und Empfindsamkeit

Auch in diesem Jahr geht der „Goldstadtzirkel weltberühmter Pianisten“ in eine weitere Runde. Zu Gast ist der gefeierte Starpianist Martin Stadtfeld. Schon als 13-Jähriger studierte Martin Stadtfeld an der Musikhochschule Frankfurt, gewann anschließend zahlreiche Wettbewerbe und ist seitdem eine feste Größe im internationalen Konzertbetrieb. Für seine zahlreichen CD-Einspielungen wurde er mehrfach mit dem begehrten ECHO-Preis ausgezeichnet.

Generalmusikdirektor Markus Huber und Martin Stadtfeld haben sich beim 1. Sinfoniekonzert der neuen Theatersaison für das Jeunehomme-Konzert (KV 271) von Wolfgang Amadeus Mozart und das Klavierkonzert Nr. 4 (op. 58) von Ludwig van Beethoven entschieden. Beide Werke stellen an den Solisten und das Orchester höchste, wenn auch unterschiedlichste Anforderungen: Mozarts Klavierkonzert erinnert in seiner Vielfalt des musikalischen Ausdrucks an eine große, emotionale Opernszene. Das Jeunehomme- Konzert markiert einen Gipfelpunkt in Mozarts Schaffen und beeinflusste nachhaltig die musikalische Entwicklung der Gattung Klavierkonzert. Beethovens Werk aus dem Jahre 1805 hingegen entstand aus dem Geist der Sinfonie. 

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Di - Fr 10 - 19 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
Tel.: 07231 39-2440
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Do 10 - 18 Uhr
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