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Theater Pforzheim

März-Newsletter 2020

 

Aktuell im März

Installation zu "Die vier Jahreszeiten"
Noch zweimal zu sehen: "Everyman (Jedermann)"

Premiere: Titanic

Vorschau: Classics Rock Edition
Vorschau: Heimatklang – Ostern mit Jay Alexander

3. Sinfoniekonzert
Die vier Jahreszeiten für Kinder
(R)Einblicke: Ballett Theater Pforzheim im Schmuckmuseum

 

Installation zu "Die vier Jahreszeiten"

Foto: Nora Kirschmeier

Vom Tanz zu Bild und Form – neue Sonderausstellung im Reuchlinhaus

„THE HIDDEN DISPLAYED“
Foto-Installation von Nora Kirschmeier zu Guido Markowitz´ Ballett „Die vier Jahreszeiten“

Drei Monate lang beobachtete Nora Kirschmeier den Entstehungsprozess des Balletts „Die vier Jahreszeiten“ von Guido Markowitz, Ballettdirektor am Theater Pforzheim, mit der Fotokamera. Im Rahmen einer Sonderausstellung inszeniert die Schmuck-Studentin, die an der Hochschule Pforzheim bei Prof. Dr. Silke Helmerdig auch Fotografie studiert, nun über sechzig Aufnahmen als Installation.

Der Titel der Ausstellung bringt auf den Punkt, um was es geht: „The Hidden Displayed“ zeigt das, was normalerweise im Tanz im Verborgenen bleibt. Guido Markowitz: „Tanz ist flüchtig, zieht an unserem Auge vorbei und ist doch die Summe aller körperlichen und emotionalen Momente, die unsere Tänzerinnen und Tänzer kreieren, wenn wir zusammen arbeiten. Ein Bild vermag das zu bannen. Nora Kirschmeier vermochte es durch ihr hochentwickeltes Sehen, das Gebannte in neue Formen zu überführen.“

Die Ausstellung ist bis 22. März zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. Sie begleitet die Vorstellungen von „Die vier Jahreszeiten“ im Großen Haus des Theaters Pforzheim sowie die tägliche Trainings- und Probenarbeit des Balletts im Reuchlinhaus.

Öffnungszeiten des Schmuckmuseums: Di - So und feiertags von 10 - 17 Uhr. Der Eintritt in die Dauererstellung beträgt 4,50 €, erm. 2,50 €.
Zur Finissage am Sonntag, 22. März. ist um 16.30 Uhr ein öffentliches Gespräch zum Thema „Präsentation von Formen“ geplant.

Vorstellungen von "Die vier Jahreszeiten" im März: So, 1. 3., Mi, 4.3., Fr, 13.3., So, 15.3., Do, 19.3., Di, 24.3., Di, 31.3.

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Noch zweimal zu sehen: "Everyman (Jedermann)"

Der Jedermann (Everyman) genießt das Leben in vollen Zügen: Geld, Güter, Geliebte so viel er will. Er kennt weder Moral noch Maß. Niemals ist er einem Schuldner gnädig, nie hilft er den Bedürftigen. Der Glaube, zu dem ihn seine Mutter ermahnt, kümmert ihn nicht. Als Gott Jedermann zur Rechenschaft ziehen will und ihm den Tod schickt, kann Jedermann einen Aufschub der Sterbefrist aushandeln, denn niemand will ihn auf seiner letzten Reise begleiten. Eine gebrechliche Frau stellt sich ihm als seine guten Taten vor. Bisher immer vernachlässigt, ist sie schwach und Jedermann erkennt, dass er sein Leben ändern muss …

Wer die opulente Rockoper der Band "Vanden Plas" noch nicht gesehen hat, der sollte jetzt nicht länger warten und sich schnell Tickets sichern!

Am Freitag, 6. März und Samstag, 21. März jeweils um 19.30 Uhr im Großen Haus

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Premiere: Titanic

Musical von Maury Yeston und Peter Stone
Deutsch von Wolfgang Adenberg

Packende Lebensgeschichten der Passagiere eines legendären Schiffes.

Das größte und luxuriöseste Passagierschiff der Welt geht auf Jungfernfahrt: die „Titanic“. Alles, was Rang und Namen hat, ist an Bord. Während die Reichen und Schönen auf dem ersten Deck in Saus und Braus schwelgen, reisen die Passagiere der dritten Klasse dicht gedrängt auf engem Raum. Jeder der Reisenden hat seine Wünsche, Ängste und Hoffnungen im Gepäck dabei. Konstrukteur, Kapitän und Inhaber sind mächtig stolz auf das Dampfschiff. Doch jeder verfolgt eigene Ziele bei der Atlantiküberquerung und die Begegnungen spitzen sich dramatisch zu. Als es schließlich zur Kollision mit dem Eisberg kommt, bleibt die Schuldfrage nicht aus.

Mit „Titanic“ setzt das Theater Pforzheim, nach dem großen Erfolg des Musicals „Doktor Schiwago“, erneut eine packende Geschichte in Szene. Der Untergang des legendären Schiffes 1912 gilt als größte Katastrophe der Seefahrt. Das Musical von Maury Yeston und Peter Stone entsteht mit großem Ensemble. Berührend erzählt werden Lebens- und Liebesgeschichten voller unerwarteter Begegnungen. 

Premiere am Samstag, 28. März um 19.30 Uhr im Großen Haus

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(R)Einblicke - Die öffentliche Probe: Titanic am Samstag, 14. März um 11.30 Uhr im Großen Haus

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Vorschau: CLASSICS - Rock-Edition

Stimmengewitter für Rock-Fans

Rock at it’s very best! Gerade noch Gewinner bei „The Voice Senior“ – jetzt ist er in der Serie "Classics" am Theater Pforzheim zu erleben: Dan Lucas mit seiner außergewöhnlichen Rock-Röhre. Live stellt er seine aktuelle Hitsingle „Don’t Stop Believin‘“ und viele weitere Rock-Klassiker von Bands wie Survivor, Bon Jovi, Toto, Queen u.a. vor.

Der Abend verspricht ein wahres Stimmengewitter, denn Dan Lucas trifft auf eine vokale Urgewalt, die im Theater Pforzheim mit der Produktion "Janis - Piece of my heart" große Erfolge feierte: Marion La Marché.

Unter der musikalischen Leitung von Star-Gitarrist Frank Nimsgern performen Dan Lucas, Marion La Marché und weitere Special Guests die größten Songs der Rock-Geschichte. Schnell Tickets sichern für einen elektrisierenden Abend!

Am Freitag, 3. April und Freitag, 15. Mai jeweils um 19.30 Uhr im Großen Haus

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Vorschau: HeimatKlang – Ostern mit Jay Alexander

Ein musikalischer Osterspaziergang

Bleiben Sie an Ostern daheim? Dann haben wir etwas für Sie: Der gebürtige Pforzheimer und prominente Star-Tenor Jay Alexander ist ebenfalls in seiner Heimat und heißt Sie an zwei Tagen im Theater Pforzheim herzlich willkommen. Für noch mehr Heimatgefühle wird er mit Liedern aus seinen Alben „Heimat“ (2008) und „Schön ist die Welt“ (2017) sorgen, gemeinsam mit unseren Solistinnen Elisandra Melián und Jina Choi sowie der Badischen Philharmonie Pforzheim unter der musikalischen Leitung von Philipp Haag. Neben Heimatliedern im ersten Teil erwarten Sie ebenso heimatlich anmutende Operetten- und Filmmelodien in der zweiten Konzerthälfte. Unvergessliche Lieder wie „Bella Maria“, „Lippen schweigen“ oder „Heut' ist der schönste Tag“ und weitere schöne Schlager aus den 30er bis 50er Jahren stehen auf dem Programm. Was Jay Alexander an Heimatliedern und Heimatfilmen so mag, erzählte er vor Kurzem in einem Interview: „Ich liebe diese Streifen, in denen der junge, aufstrebende Bursche mit dem frisch polierten Sportwagen in die Berge fährt und seine Liebste sucht, die über Nacht mit dem Förster durchgebrannt ist“. Schauen Sie also vorbei und suchen Sie mit Jay Alexander nach der Liebe.

Am Ostersonntag, 12. April um 19 Uhr und Osermontag, 13. April um 15 Uhr im Großen Haus

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3. Sinfoniekonzert

"Ritt in die Prärie"
Werke von Bernstein, Daugherty und Dvořák

Elmer Bernstein – Titelmelodie zu "Die glorreichen Sieben"
Michael Daugherty – Spaghetti Western (Deutsche Erstaufführung)
Antonín Dvořák – Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

Leere Straßen, ein vorbeifliegender Steppenläufer, vom Goldrausch und der Sonne geblendete Cowboys mit Whiskeygläsern und heiße Mittage mit meist tödlich endenden Showdowns. Satteln Sie schon einmal Ihr Pferd für einen Ausflug in diese nordamerikanische Steppenlandschaft mit der Badischen Philharmonie Pforzheim unter Kommando des Orchestersheriffs Florian Erdl: Am Sonntag, 8. März um 19 Uhr findet unter dem Motto „Ritt in die Prärie“ im CongressCentrum Pforzheim das 3. Sinfoniekonzert statt. Mit dem Sheriff und ihrem Englischhorn
duellieren wird sich dabei die Gastsolistin Ting-Chiao Yu. Neben der bekannten Western-Titelmelodie von Elmer Bernstein zum Film „Die glorreichen Sieben“ haben Sie die Möglichkeit, einem weiteren Western-Stück sogar in der deutschen Erstaufführung zu lauschen: Dem Konzert für Solo-Englischhorn namens „Spaghetti Western“ des US-amerikanischen Komponisten Michael Daugherty. Nach einer Pause im „Saloon“ folgt diesen neueren Western-Klängen in der zweiten Konzerthälfte eine in Sinfoniekonzerten fest verankerte und bis heute faszinierende Komposition: Die 9. Sinfonie von Antonín Dvořák „Aus der Neuen Welt“. Die darin erklingenden weltberühmten Melodien verfasste der tschechische Komponist unter dem Eindruck seines längeren Amerika-Aufenthalts. Bis heute verbinden wir damit auf verklärte Weise die Musik von amerikanischen Ureinwohnern.

Ting-Chiao Yu, Englischhorn
Badische Philharmonie Pforzheim

Dirigent – Florian Erdl

Einführung um 18 Uhr im Foyer zum Mittleren Saal

Am Sonntag, 8. März um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim

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Die vier Jahreszeiten für Kinder

Ballett von Guido Markowitz

Vorstellung für Kinder ab 5 Jahren
mit kindgerechter Moderation

Glücklich sein im Frühling, wenn die Blumen sprießen; kräftig und stark im Sommer wie die gelassen stehenden hohen Bäume. Versonnen nach oben sehen, wenn die Blätter im Herbst sanft nach unten fallen; Spaß haben, wenn Schnee fällt, den man mit beiden Händen nach oben wirbeln kann. All diese Bilder und noch viele mehr finden sich in Guido Markowitz´ neuem, geheimnisvollem Ballett „Die vier Jahreszeiten“. Im Mittelpunkt steht ein Mensch in einem großartigen langen schwarzen Rock, der all das erlebt und mit uns teilt, während die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Theater Pforzheim um ihn alleine, in Duetten oder als ganze Gruppe herumwirbeln. Er erzählt seine Geschichte, die auch davon handelt, andere zu lieben, sie machmal aber auch zu verlassen. Die Musik, auf die das Ballett Theater Pforzheim tanzt, stammt von Max Richter, der die berühmten Konzerte „Die vier Jahreszeiten“ des Barock-Komponisten Antonio Vivaldi im Jahr 2012 neu komponiert hat. Sounds und Geräusche kommen hinzu und machen das Ballett „Die vier Jahreszeiten“ auch für Kinder ab 5 Jahren zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Ballett wird in Etappen getanzt, ergänzt um eine kurzweilige, kindgerechte Moderation.

Am Sonntag, 8. März um 15 Uhr im Großen Haus

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(R)Einblicke: Ballett Theater Pforzheim im Schmuckmuseum

Foto: Nora Kirschmeier

Öffentliche Probe zu TANZ PUR mit neue Werken von Damian Gmür, Lotem Regev und Odbayar Batsuuri 

Tanz zu erleben in dem Moment in dem er im stillen Dialog zwischen Tänzerin, Tänzer und Choreograf entsteht, ist faszinierend. Hier ein Vorschlag für ein Move, dort ein Wort, das eine Bewegungsqualität umschreibt, gemeinsam spüren alle Beteiligten, in welche Richtung das gemeinsame Kreieren geht. Drei Choreografen sind derzeit am Werk und erarbeiten für den Ballettabend TANZ PUR im Mai neue Tanzstücke - sinnlich, fließend, energetisch, prägnant, pointiert: Lotem Regev aus Israel, Damian Gmür aus der Schweiz und Odbayar Batsuuri aus der Mongolei. Am 28. März 2020 öffnen wir den Ballettsaal um 15 Uhr für alle, die Lust, Interesse und Freude haben, das Ballett Theater Pforzheim beim Erarbeiten neuer Werke im Schmuckmuseum zu erleben. Dort wurde vor wenigen Wochen ein professioneller Tanzboden verlegt: Das Schmuckmuseum unter Leitung von Cornelie Holzach und das Theater Pforzheim haben auf diese Weise ihre seit 2018 höchsterfolgreiche Zusammenarbeit besiegelt. Karten für 5,50 € für die öffentliche Probe sind erhältlich an der Theaterkasse sowie unmittelbar vor der Veranstaltung im Schmuckmuseum. Gerne darf im Anschluss genussvoll durch die Dauer-Ausstellung geschlendert werden 

Am Samstag, 28. März um 15 Uhr im Schmuckmuseum

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Alle Vorstellungen im März...

... finden Sie hier » in aller Übersichtlichkeit in unserem März-Leporello.

Öffnungszeiten

Theaterkasse
Di bis Fr 10 - 19 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
Tel — 07231 39-2440
E-Mail: ticket(at)pforzheim.de

Aboservice
Di bis Fr von 10 bis 16 Uhr

Tel — 07231 39-2256
E-Mail: abo(at)pforzheim.de

 
 
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Herausgeber

Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5
75172 Pforzheim
V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Tel: +49(0)7231 39-2969

Fax: +49(0)7231 39-1485

E-Mail: sabrina.burkhardt@pforzheim.de

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