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Theater Pforzheim

Lynch

 

Extra-Newsletter: "Dark Waves"

Foto: Dark Waves

David Lynch


Kurzfilme 1967-1973

David Lynch (*1946) ist mit Filmen wie „Blue Velvet“, „Wild at Heart“, „Lost Highway“ oder „Mullholland Drive“ einer der ganz großen Regisseure des amerikanischen Kinos. Weniger bekannt sind seine Anfänge als Maler und Bildhauer. 1967 wünscht er sich von den gemalten Bildern zu bewegten überzugehen – sein Eintritt in die Filmwelt – und gewinnt mit dem Kurzfilm „Six Men Getting Sick“ den Skulpturenwettbewerb der Kunstakademie. Drei weitere experimentelle Kurzfilme, die nahezu alle Stilelemente der späteren Kinofilme enthalten, folgen, bevor ihm mit „Eraserhead“ der Durchbrich gelang. Die Kurzfilme sind zuletzt 2010 in der Ausstellung „Genealogies of Pain“ zusammen mit den Aquarellen von Marilyn Manson in Wien gezeigt worden. Im Rahmen von „Dark Waves“ sind alle vier Filme und Ausschnitte von „Eraserhead“ zu sehen. Lynch ist darüber hinaus mit seinen typischen untergründigen Filmsounds Teil des Klangkozept von „Dark Waves“.

Six Men Getting Sick
The Alphabet
The Grandmother
The Amputee



























  

 
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