Probleme bei der Darstellung des Newsletters? Dann klicken Sie hier für die Webansicht

Theater Pforzheim

Jugendnewsletter 10-2020

Hallo liebe Theater-Begeisterte,

es ist so weit, wir sind wieder da! Voller Motivation starten wir in die neue Spielzeit 2020/2021 und wir hoffen, ihr seid auch mit dabei.

Wir freuen uns sehr auf das kommende Jahr, obwohl natürlich die Situation in der wir uns befinden auch für uns im Theater ungewohnt ist. Viele Kompromisse müssen eingegangen werden, es wird improvisiert. Auch in die Spielzeit können wir leider nicht wie gewohnt starten. Unsere Aufführungen sind auf eine gewisse Sitzplatz-Anzahl reduziert, und die Aufführungstermine beschränken sich bis jetzt nur auf das Wochenende.

Umso wichtiger ist es uns, in so einer Zeit trotzdem etwas anbieten zu können. Und darum freut es mich umso mehr, dass wir in den kommenden Monaten eine bunte Mischung aus Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Ballett für euch parat haben!

Bevor ich das weiter ausführe, möchte ich mich erst einmal richtig vorstellen. Ich heiße Mira Hofmann und bin die neue FSJ-lerin am Stadttheater in der Abteilungen Theaterpädagogik und Öffentlichkeitsarbeit. Über das Jahr hinweg werde ich euch hier über die coolsten und aktuellsten Angebote im Theater informieren und Neuigkeiten mit euch austauschen.

Aber ich bin nicht der einzige Neuzugang bei uns in der Abteilung. Zuwachs haben wir zudem in Form eines neuen Theaterpädagogen, Michael Schmidt, im Jungen Theater Team bekommen. Das bedeutet leider auch den Abschied von Anja Noël, der vorherigen Theaterpädagogin und Sabrina Werner, der FSJ-lerin vom letzten Jahr.

In diesem Newsletter informiere ich euch also über die Stücke des Jungen Theaters, über die Premieren und die Veranstaltungen, die bei uns im Stadttheater anstehen, über verschiedene Workshops, unsere Spielclubs und allerhand anderer wissenswerter Infos.

Lest euch einfach rein und lasst unsere Angebote auf euch wirken!

Wir wünschen euch viel Vergnügen und einen guten Start in unsere neue Spielzeit.

Liebe Grüße vom Team des Jungen Theaters:

Swantje Willems (Theaterpädagogik), Michael Schmidt (Theaterpädagogik), Mira Hofmann (FSJ Kultur), Inken Meents (Musikpädagogik), Christina Zejewski (Musikpädagogik), Markus Löchner (Leiter Junges Theater)

Inhalt des Newsletters

Premieren im September

Kommende Premieren

Schreibwettbewerb Sommernachtstraum

Vorweihnachtliche Angebote

Ausblick auf die anstehende Spielzeit

Angebote des Jungen Theaters

Spielzeitclubs und Jugend-Abos

Premieren im September        

In die neue Spielzeit starteten wir bereits mit drei Premieren im September.

Die Zofen

Stück von Jean Genet
Für Jugendliche ab 16 Jahren

Premiere am 19. September 2020 im Großen Haus

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Endlich wollen sie ihre Rachepläne in die Tat umsetzten. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen, sie soll mit ihrem Leben bezahlen. Doch die Pläne missglücken, und am Ende gelingt ihnen die Rache nur im Spiel.

Shakespeare in Love

Stück nach dem Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard
Bühnenfassung von Lee Hall, Deutsche Übersetzung Corinna Brocher
Für Jugendliche ab 12 Jahren

Premiere am 26.09.2020 im Großen Haus

Der junge Will Shakespeare ist ein Star unter den Bühnenautoren seiner Zeit aber er steckt in einer existentiellen Krise. Die Arbeit an seinem Stück „Romeo und Ethel, die Piratentochter“ kommt einfach nicht voran: Schreibblockade! Als jedoch Lady Viola, in die sich Will sofort verliebt, ins Spiel kommt, wird die Fantasie des Dichters angekurbelt. Sein Schreibfluss ist plötzlich nicht mehr zu bremsen. Währenddessen ahnt er aber nicht, dass Viola Lord Wessex heiraten soll. Als sich die Angebetete – als Mann verkleidet – in seine Schauspieltruppe einschleicht und Will dort auf ganz andere Art und Weise den Kopf verdreht, gerät alles aus den Fugen. Immerhin dient sie ihm als hervorragende Inspiration, zum Glück, denn er ist gerade dabei eines seiner berühmtesten Werke zu verfassen: Romeo und Julia.

Fidelio

Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven, Libretto von Stephan von Breuning, Joseph Sonnleithner und Georg Friedrich Treitschke
Für Jugendliche ab 12 Jahren

Premiere am 18.09.2020 im Großen Haus

Leonore eilt ihrem Mann Florestan zur Hilfe: Sie verkleidet sich als Mann und schleust sich unter dem Namen „Fidelio“ als neuer Wärter in das Gefängnis ein, in dem Florestan zu Unrecht gefangen gehalten wird. Gouverneur Don Pizarro hat ihn einsperren lassen, weil er Informationen besitzt, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Pikanterweise hat Marzelline, die Tochter des Kerkermeisters Rocco, bereits ein Auge auf Fidelio geworfen. Kann Leonore Florestan trotz Hindernissen befreien?

Werdet aktiv – „Dich aus Ketten zu befrein“

Zur Opernproduktion „Fidelio“- wurden für die Darstellung des berühmten Gefangenenchors lebensgroße Puppen hergestellt, nun könnt ihr euch eigene Aktionen mit den Puppen ausdenken!

Ein Maleranzug ausgestopft mit altem Zeitungspapier, festgeschnürt und somit zu einem Menschen geformt, und fertig war der Puppen-Rohling. Um den Puppen Menschlichkeit zu verleihen und ihnen eine Identität zu geben, fanden Anfang September in Zusammenarbeit mit Menschen aus Pforzheim Workshops statt, in denen die Puppen gemeinsam mit dem Künstler Fabian Faylona gestaltet wurden.  Ausdrucksstarke Worte, Farben und Symbole schmückten die Puppen schon nach nur kurzer Zeit. Um die Gefangenschaft der Puppen zu signalisieren, konnte, wer wollte, die Puppen anschließend noch mit Absperrband fesseln.

Jetzt seid ihr dran! Diese Puppen können für Projekte und Aktionen, die sich mit Themen, die auch in „Fidelio“ zu finden sind, z. B. Freiheit oder Gefangenschaft, beschäftigen, ausgeliehen und von euch „inszeniert“ werden. Setzt gemeinsam mit dem Theater ein Zeichen gegen Gefangenschaft. Vielleicht eine Idee für ein cooles Projekt in eurer Klasse? Anfragen an Inken Meents, inken.meents@pforzheim.de 07231/ 39-1474

 Vorstellungen im Oktober

Shakespeare in Love (Großes Haus)

Fr         02.10.  19.30 Uhr        F(reier) V(erkauf)

Sa        17.10.  19.30 Uhr        FV

Sa        31.10.  19.30 Uhr        FV

Die Zofen (Großes Haus)

Fr         09.10.  19.30 Uhr        FV

Sa        24.10.  19.30 Uhr        FV

Fr         30.10.  19.30 Uhr        FV

Fidelio (Großes Haus)

Sa        03.10.  19.30 Uhr        FV

Fr         16.10.  19.30 Uhr        FV

Fr         23.10.  19.30 Uhr        FV

 

Kommende Premieren

Der Trafikant

Schauspiel nach dem Roman von Robert Seethaler
Für Jugendliche ab 14 Jahren

Premiere am 07.11.2020 im Großen Haus

Die Geschichte von Franz, Freud und Anezka beginnt im Wien der 1930er Jahre. Der junge Franz verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in der Trafik von Otto Trsjnek sein Glück zu suchen. Dort begegnet er dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von dessen Ausstrahlung. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Als sich Franz in die Varietétänzerin Anezka verliebt und in eine tiefe Verunsicherung stürzt, sucht er Rat bei Professor Freud. Dabei stellt sich jedoch heraus, dass dem berühmten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein ebenso großes Rätsel ist wie dem unerfahrenen Franz. Zudem sind beide von den sich dramatisch zuspitzenden politisch-gesellschaftlichen Verhältnissen beeinflusst.

Kleine Eheverbrechen

Komödie von Eric-Emmanuel Schmitt
Für Jugendliche ab 14 Jahren

Premiere am 13.11.2020 im Großen Haus

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Aber er fragt sich: Ist es wirklich seine Wohnung? Und ist Lisa wirklich seine Frau? Gilles kann sich scheinbar an nichts erinnern. Wer ist er? Wer ist Lisa? Und was für eine Ehe führten sie?

Ein Sommernachtstraum

Oper in drei Akten von Benjamin Britten, Libretto von Benjamin Britten und Peter Pears nach William Shakespeare, deutsche Übertragung nach August Wilhelm von Schlegel, eingerichtet von Ernst Roth
Für Jugendliche ab 10 Jahren

Premiere am 14.11.2020 im Großen Haus

Im Elfenwald geht es ganz schön rund: Die Elfenkönigin Titania interessiert sich nicht mehr für ihren Gemahl Oberon. Dieser wendet sich rachsüchtig an den Elfen Puck, der Titania mithilfe einer Zauberblume in das nächstbeste wilde Tier verliebt machen soll. Kaum erwacht sie, brennt ihr Herz für einen Esel. Auch zwischen zwei Athener Liebespaaren und bei einer Handwerkertruppe, die im Wald ein Schauspiel einübt, stiftet Puck mithilfe der magischen Blume Unruhe. Nach dieser verzauberten Nacht erwachen alle jedoch wieder mit dem passenden Partner an der Seite und können nun dem Stück der lustig-tollpatschigen Handwerker beiwohnen.

Schreibwettbewerb „Ein Sommernachtstraum“

Beim Verfassen seiner Komödie hat Shakespeare seiner Fantasie freien Lauf gelassen und inspiriert damit seit Jahrhunderten Menschen zu weiteren Texten und Musik. Lass auch du dich von Puck und Co. inspirieren und schick uns dein Ergebnis beim Schreibwettbewerb zu Benjamin Brittens magischem Musiktheaterstück „Ein Sommernachtstraum“, das im November 2020 am Theater Pforzheim Premiere feiert.

Schüler*innen der Klassenstufen 1–4 (Gruppe 1), 5–7 (Gruppe 2) und 8–13 (Gruppe 3) können im Schreibwettbewerb zur Produktion „Ein Sommernachtstraum“ einen Text zwischen 300 und 1500 Wörtern einreichen. Einzige Bedingung: Im Text müssen der Elf Puck und eine magische Blume vorkommen. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und schreibt drauf los!

Weitere Informationen sind demnächst abrufbar unter www.theater-pforzheim.de/das-theater/junges-theater/schreibwettbewerb.html.        

                                    

 

Vorweihnachtliche Angebote     

Planung für die Vorweihnachtszeit                                                                   

Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche Zeit. Auch wir vom Theater verbreiten gerne den allseits bekannten Weihnachtszauber. Während der Vorweihnachtszeit haben wir also spannende Veranstaltungen geplant. Natürlich auch Angebote für Kinder, und Familie. Konkreteres über unsere Pläne erfahrt ihr im nächsten Newsletter. Bis dahin haben wir alles genau geplant und brandneue Infos für euch! Sicher steht aber bereits die Premiere des Stückes Wunschkind. Eine wunderschöne Geschichte, die zeigt was Familie wirklich bedeutet.

Wunschkind

Nach dem Kinderbuch von Lilli L’Arronge
Für Kinder ab 4 Jahren

Premiere voraussichtlich am 20.12.2020 (4.Advent) 16:00 Uhr im Großen Haus

Gemeinsam mit Eichhörnchen und Rotkehlchen erleben wir, dass Familie ein ganz besonderer Ort sein kann, an dem man sich mit all seinen Eigenschaften angenommen und geliebt fühlen darf. Eichhörnchen und Rotkehlchen sind ein ungleiches Paar. Doch wünschen sie sich nichts sehnlicher als eine eigene Familie. Aber wie wird man eine Familie? Das Eichhörnchen ist sich sicher, dass sie auf jeden Fall ein Nest brauchen. Gemeinsam bauen sie ein großes Nest. Sie warten und warten und warten. Und dann, endlich: eines Morgens finden sie in ihrem Nest ein Ei. Sollte das etwa ihr großes Glück sein? Sollten sie nun wirklich eine Familie werden?

 

Ausblick auf die anstehende Spielzeit

Märchen im Grand-Hotel (in Planung, noch ohne weitere Termine)

Operette in einem Vorspiel und drei Akten von Paul Abraham
Libretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda 


Für Jugendliche ab 12 Jahren
                                                                                                                

Marylou will ihr eigenes Ding drehen, im wahrsten Sinne des Wortes: Die Tochter eines Filmproduzenten reist an die Côte d’Azur, um eine Reality-Show über die Romanzen und Intrigen des europäischen Adels zu drehen. Passenderweise gastiert Prinzessin Isabella samt Hofstaat im Hotel und wird heftig von Kellner Albert angeflirtet. Aber hat so eine unstandesgemäße Verbindung eine Chance? Doch nicht nur Marylou verbirgt im Grand-Hotel ihre wahre Identität, auch Albert ist nicht der, für den man ihn hält… In Paul Abrahams jüngst wiederentdeckter Operette trifft Walzerseligkeit auf Jazzelemente und moderne Tanzrhythmen.

Beethovens Neunte – Freude, schöner Götterfunken
– Ein berühmtes Werk in der zeitgenössischen Sprache des Tanzes

Für Jugendliche ab 10 Jahren (in Planung, noch ohne weitere Termine)

Von wegen alter Hut: In der ganzen Welt finden sich immer wieder Menschen, sei es in Theatern oder einfach draußen auf Plätzen unter freiem Himmel, und sie spielen oder lauschen Beethovens berühmter 9. Sinfonie. Bis heute wirkt das Werk verbindend – Menschen aus verschiedenen Ländern, Generationen und Lebensumständen. Beethovens „Neunte“ macht bis heute Menschen Mut und ruft zu Entwicklung und Freiheit auf. Das war seitens des Komponisten auch so gewollt. Tief berührt von Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ aus dem Jahr 1775 hatte Beethoven den Entschluss gefasst, sie zu vertonen. Radikal und entschlossen sollte seine neue Komposition werden. Die Uraufführung im Jahr 1824 fand dann in schwierigen Zeiten statt. Europa war nicht mehr bereit, demokratische Ideale hartnäckig zu verfolgen. Heute erklingt der vierte Satz von Beethovens „Neunter“ als Hymne Europas. Wie klingt Beethovens 9. Sinfonie für dich und was erzählt sie dir? 

La Traviata

Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi, Libretto von Francesco Maria Piave

Für Jugendliche ab 12 Jahren
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln (in Planung, noch ohne weitere Termin)                                                                                                                                                  

Violetta liebt die Freiheit und feiert gern große Partys, doch sie verheimlicht allen ihre tödliche Krankheit. Auf einer Feier lernt sie Alfredo kennen. Aus Liebe zu ihm ist sie bereit ihre Freiheit aufzugeben. Sein Vater möchte die Familienehre bewahren und bittet die gesellschaftlich niedriger gestellte Violetta, die Beziehung zu beenden. Für das Wohlergehen ihres Geliebten stimmt sie zu und sorgt dafür, dass Alfredo den Grund dafür nicht erfährt. Ihre Krankheit lässt sie immer schwächer werden. Wird Alfredo den wahren Grund der Trennung erfahren und Violetta noch einmal wiedersehen?

Wutschweiger

Von Jan Sobrie und Raven Ruëll                                                                                                         

Für Jugendliche ab 10 Jahren, Premiere im Frühjahr 2021

Finanzielle und soziale Armut dominieren das Leben von Sammy und Ebenezer. Die beiden Freunde zeigen, dass es sich lohnt, niemals aufzugeben und für sich zu kämpfen. „Willkommen im Club. Im „Du sitzt in der Scheiße“-Club“. So begrüßt Sammy den neuen Jungen Ebenezer auf der Straße in einem düsteren Wohnviertel. Ebenezer ist klug und kommt aus einer Bildungsfamilie; Sammy ist rau, lebhaft und hat Probleme mit dem Lernen und dem Sozialverhalten. Aber sie ist ehrlich: „Du bist komisch, und ich bin dick“. Blitzschnell freunden die beiden sich an. Zu allem Überfluss dürfen Sammy und Ebenezer nicht mit auf Klassenfahrt, weil ihre Eltern die Kosten nicht tragen können. Wütend fassen Sie den Entschluss, in der Schule nicht mehr zu sprechen.

Räuberhände                                                                                                                    

Von Finn-Ole Heinrich                                                                                                                            

Für Jugendliche ab 13 Jahren (in Planung, noch ohne weitere Termin)

Janik und Samuel sind zwei Freunde, die gegensätzlicher nicht sein könnten, und dennoch sind sie unzertrennlich. Nach dem Abitur begeben sich die beiden auf eine Reise nach Istanbul. Samuel ist fasziniert von dem Land und dessen Kultur. Doch es gibt noch einen ganz anderen Grund für die spontane Reise: Samuel sucht seinen Vater. Die Freiheit, die die Jungs verspüren, kennt keine Grenzen. Aber was ist, wenn sich plötzlich alles ändert? Was ist, wenn die Freundschaft der beiden auf eine Probe gestellt wird? Eine herzergreifende Geschichte über zwei Jugendliche auf der Suche nach ihrer eigenen Identität.

Spielclubs  und  Jugendabos

Leider ist es uns in dieser Zeit nicht möglich, unsere Spielclubs wie gewohnt anzubieten. Bis zum Januar bleiben diese leider auf jeden Fall geschlossen.

Ähnlich verhält es sich mit unseren Abonnement die wir normalerweise anbieten. Ein Abonnement ist bei uns bis Januar leider auch nicht möglich. Trotzdem arbeiten wir fleißig weiter daran, interessante Stücke und Workshops für euch zu organisieren und zu gestalten. Dann können wir, sobald wir mehr Freiheiten haben, und unsere Abonnement-Angebote und Spielclubs wieder laufen dürfen, direkt mit voller Motivation starten. Und das hoffentlich mit euch! Es tut uns sehr leid, dass wir dementsprechend für euch gerade keine besseren Nachrichten haben. Bei Neuigkeiten werdet ihr auf unserer Homepage www.theater-pforzheim.de informiert oder spätestens in unserem nächsten Jugendnewsletter.

Weitere Informationen gibt es ebenfalls auf unserer Homepage www.theater-pforzheim.de oder gerne auch persönlich bei uns.

Junges Theater Pforzheim                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Michael Schmidt, Tel: 07231/39-1473
Swantje Willems, Tel.: 07231/39-3259
Christina Zejewski, Tel: 07231/1577
Inken Meents, Tel: 07231/1474
E-Mail:  theater.paedagogik@pforzheim.de

Im Internet findet ihr uns unter:                                                                                                            
www.theater-pforzheim.de
http://www.facebook.com/theater.pforzheim
http://twitter.com/theaterpf                                                                                

Bis bald und bleibt gesund!   

Eure Mira             

 
 
Newsletter abbestellen

IMPRESSUM

Diese Mail wurde Ihnen von der Theaterpädagogik des Theaters Pforzheim zugestellt.

Herausgeber

Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5
75172 Pforzheim
V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Tel: +49(0)7231 39-3259 / 39-1473

Fax: +49(0)7231 39-1485

E-Mail: theater.paedagogik@pforzheim.de

Alle Beiträge im Newsletter des Theaters Pforzheim sind urheberrechtlich geschützt. Sie wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Eine Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen wird ausgeschlossen. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Rechteinhabers.