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Theater Pforzheim

Theater - Newsletter: März 22

Liebes Publikum,

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende entgegen und wir freuen uns, dass wir Ihnen, auch in der Übergangszeit zwischen den Jahren, ein buntes und vielfältiges Programm mit Beteiligung aller Sparten des Theaters bieten können.

Die seit heute gültige Corona-Verordnung beinhaltet allerdings wieder einige neue Regelungen, die Sie für ihren Theaterbesuch beachten müssen. Wir bitten Sie, sich über die Änderungen zu informieren. Einen Überblick über die aktuell geltenden Bestimmungen finden Sie hier auf unserer Homepage.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt, auch im Namen des ganzen Hauses, einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2022.

Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.

Ballett von Guido Markowitz und Damian Gmür
Mo, 27. Dezember um 18 Uhr – zum 450. Geburtstag von Johannes Kepler – mit Einführung um 17.40 Uhr

Beethovens letzte vollendete Sinfonie, die „Neunte“, gilt als vollkommener Ausdruck der Idee von der Erneuerung des Menschen und der Welt. Vor diesem Hintergrund gehen Ballettdirektor Guido Markowitz und Co-Choreograf Damian Gmür am Theater Pforzheim jetzt neue Wege: Gemeinsam mit Generalmusikdirektor Robin Davis, den Tänzerinnen und Tänzern des Ballett Theater Pforzheim, Sounddesigner Fabian Schulz, Videobildner Philipp Contag-Lada und Kostümbildnerin Erika Landertinger dekonstruieren sie unter dem Titel „Beethoven. Unerhört. Grenzenlos“ die monumentale, sinfonische Komposition aus dem Jahr 1824. Konfrontiert mit neuen elektronischen Soundkompositionen, wird Beethovens „Neunte“ zu einer überraschend neuen Grundlage für eine expressive Erzählung in der Sprache des zeitgenössischen Tanzes

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Der Kaiser von Atlantis / Das Wundertheater

Oper von Viktor Ullmann und Peter Kein/Oper von Hans Werner Henze
Di, 28. Dezember um 20 Uhr mit Einführung um 19.40 Uhr

Der von den vielen Kriegen und Toten erschöpfte Tod und der lebensmüde Harlekin unterhalten sich über die zum Schlechten veränderte Welt. Da ruft der größenwahnsinnig-tyrannische Kaiser Overall von Atlantis zu allem Überfluss auch noch einen Krieg aller gegen alle aus. Der Tod verweigert ihm nun die Gefolgschaft…. Der Schönberg-Schüler Viktor Ullmann schrieb diese beißende Satire auf die politische Situation im Dritten Reich gemeinsam mit dem Künstler und Dichter Peter Kien 1943 im Ghetto Theresienstadt. Im Theater Pforzheim erklingt „Der Kaiser von Atlantis“ in einem Opernabend zusammen mit der nur wenige Jahre nach dem Ende von Nazi-Deutschland 1948 von Hans Werner Henze komponierten, ebenfalls einaktigen Oper „Das Wundertheater“. Darin kündigt der Theaterdirektor Chanfalla ein wunderbares Spektakel an, das aber angeblich nur jene sehen können, die in rechtmäßiger Ehe gezeugt wurden oder nicht „neuchristlichen Blutes“ sind, also keine konvertierten Juden.


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4. Sinfoniekonzert

Die drei Bs
Sonntag, 6. März um 19 Uhr im CCP Mit einer Einführung von Generalmusikdirektor Robin Davis und Konzertdramaturgin Christina Zejewski um 18:20 Uhr.

Unendlicher, unerschöpflicher Reichtum an Tonkombinationen und Harmonien! Sinfonik, die sich in die Seele senkt! So wird sie von namenhaften Zeitgenossen und Bewunderern beschrieben, die Musik der „drei Bs“ Bach, Brahms und – Bruch. Für das 4. Sinfoniekonzert mit der Badischen Philharmonie Pforzheim hat Generalmusikdirektor Robin Davis drei der beliebtesten Werke der europäischen Kunstmusik ausgewählt: Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 3 mit dem berühmten Air, Max Bruchs erstes Violinkonzert, für das die profilierte Geigerin Viviane Hagner als Solistin gewonnen werden konnte, und Johannes Brahms’ vierte Sinfonie garantieren einen genussvoll-schwelgerischen Abend.

Johann Sebastian Bach – Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Max Bruch – Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 
Johannes Brahms – Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Violine – Viviane Hagner
Badische Philharmonie Pforzheim
Musikalische Leitung – Robin Davis
 

Märchen im Grand-Hotel

Lustspiel-Operette von Paul Abraham
Mi, 29. Dezember um 20 Uhr und So, 2.1.2022 um 15 Uhr

Marylou will ihr eigenes Ding drehen: Die Tochter des amerikanischen Filmmoguls Sam Makintosh reist an die Côte d’Azur, um Inspiration für ihren Film über die Romanzen und Intrigen des europäischen Adels zu sammeln. Doch bald stellt sich heraus, dass im Grandhotel nicht nur Marylou ihre wahre Identität verbirgt … Eine bezaubernde Geschichte mit vielen swingenden Melodien und schwungvollen Tanznummern!

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Außer Rand und Band

Komödie von Ray Cooney
Do, 30. Dezember um 20 Uhr

Während sich Staatsminister Richard mit Oppositions-Sekretärin Jane zu einem heimlichen Seitensprung im Hotel trifft, findet unweit davon eine wichtige Kabinettsdebatte statt, der eigentlich beide beiwohnen sollten. Doch noch bevor irgendetwas läuft, läuft bereits alles schief: Plötzlich klemmt nämlich ein toter Mann im Suite-Fenster, der sich als Privatdetektiv entpuppt – wodurch Möchtegern-Liebschaft und politische Abwesenheit aufzufliegen drohen. …

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Freedom – A Tribute to George Micheal

Songrevue mit Songs der 1980er und 1990er
Silvester, Fr, 31.12. um 15 und 19.30 Uhr


Endlich zurück auf der Bühne des Großen Hauses: die Songrevue mit Musik aus den 80er/90er Jahren von George Michael, Aretha Franklin und anderen. Als Sänger wird Fabrizio Levita wieder seine Zuschauer verzaubern, Svenja Meyer singt mit starker Soul-Stimme die Songs der musikalischen Heldinnen, Arrangeur und musikalischer Leiter Frank Nimsgern („Falco“) begleitet mit seiner Band und das Ballett-Ensemble bebildert einzelne Songs mit ausdruckstarken Tanzszenen.

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Die Vermessung der Welt

Schauspiel nach dem roman von David Kehlmann

In der Neuinszenierung des Stoffes am Theater Pforzheim begegnen sich bildreich zwei Welten: die nur scheinbar enge und die im weiten Kosmos. Dass sich beide irgendwo in der Mitte treffen, ist eine schöne Allegorie in gesellschaftlich polarisierenden Zeiten. – Daniel Kehlmann wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Nestroy-Theaterpreis 2012. „Die Vermessung der Welt“, in bisher 46 Sprachen übersetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit.

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Premiere: Am Ende Licht


AM ENDE LICHT

Schauspiel von Simon Stephens
Silvester, Fr, 31.12. um 18 und 21 Uhr

Der vielfach ausgezeichnete britische Dramatiker Simon Stephens schafft mit seinem 2019 uraufgeführten Schauspiel „Am Ende Licht“ etwas Seltenes im Gegenwartstheater: Er schreibt ein berührendes Stück über Menschlichkeit, Liebe und Zusammengehörigkeit – ganz ohne Zynismus, aber auch ohne Schönfärberei. Im Mittelpunkt des Geschehens steht in „Am Ende Licht“ eine Familie, deren Mitglieder an verschiedenen Orten leben und dort auch mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen haben. Trotz aller Ängste, Selbstzweifel, Laster, Abhängigkeiten, Überforderung und räumlichen Trennungen sind hier alle wie durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden. „Am Ende Licht“ erzählt von der lebensbejahenden Kraft der Güte und Menschlichkeit, die auch über den Tod hinaus zusammenschweißen.

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Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Di, 4.1.2022 um 20 Uhr mit Einführung um 19.40 Uhr

Zweitausendfünfundsechzig. So viele Namen enthält die Liste seiner „Eroberungen“, so viele Frauen hat „Don Giovanni“ bereits verführt. Dabei findet er Gefallen an Frauen jedes Alters und Standes. Sein treuer Diener Leporello, der für ihn auch die Liste führt, hilft ihm dabei, stets zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Doch sein Lebenswandel droht ihn früher oder später einzuholen. Als er gezwungen wird, den Vater des neusten Zielobjekts seiner Verführungskünste, der jungen Donna Anna, im Zweikampf zu töten, will ihm nichts mehr gelingen ….

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Titanic

Musical von Maury Yeston und Peter Stone

Das historisch akkurate Broadway-Musical „Titanic“ über das bekannteste Schiffsunglück der Welt wurde im Jahr seiner Uraufführung 1997 mit gleich Fünf Tony-Awards ausgezeichnet, darunter die drei Königskategorien Bestes Musical, Beste Originalmusik und Bestes Musicallibretto. Am Theater Pforzheim bietet sich die Gelegenheit, die selten gespielte Fassung für großes Orchester in all ihrer Klangpracht zu hören.

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Hinterm Horizont geht’s weiter

 

Grundlage für dieses sozialpädagogische Projekt ist Udo Lindenbergs Musical „Hinterm Horizont“. Darin geht es um eine Liebe zwischen Ost und West in Zeiten des Kaltes Krieges und den Alltag der damaligen DDR. Es vereint Theaterelemente mit Musicalinszenierungen und Rockshow-Attitüde.

Der Trafikant

Schauspiel nach dem Roman von Robert Seethaler
Do, 6.1.2022 um 20 Uhr und Fr, 7.1.2022 um 19.30 Uhr, jeweils mit Einführung um 20 Min. vor Beginn im Foyer


Franz Huchel heißt Seethalers Roman- und Theaterstück-Protagonist. Franz ist ein vaterloser, aber behütet aufgewachsener Junge vom Lande, dessen Leben sich 1937 mit einem Schlag verändert. Von heute auf morgen schickt ihn die Mutter in die große Stadt Wien, wo er sich als Lehrling des Zeitungsund Rauchwarenhändlers (sprich: Trafikanten) Otto Trsnjek verdingen soll. Fremd sind Franz die pulsierende Großstadt, die vielen Menschen und die angespannte politische Lage im zunehmend unter Einfluss rechts-nationaler Kräfte geratenden Land…

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Öffnungszeiten

Theaterkasse
Di bis Fr 10 - 19 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
Tel — 07231 39-2440
E-Mail: ticket(at)pforzheim.de

Aboservice
Di bis Fr von 10 bis 16 Uhr

Tel — 07231 39-2256
E-Mail: abo(at)pforzheim.de

Fotos: Martin Sigmund, Sabine Haymann

 
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Herausgeber

Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5
75172 Pforzheim
V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

Tel: +49(0)7231 39-2969

Fax: +49(0)7231 39-1485

E-Mail: johannes.mall(at)pforzheim.de

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