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Theater Pforzheim

Februar 2013

 

Newsletter Februar 2013

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Aktuell im Februar

Elvis liebt Dich!: Zusätzliche Vorstellung
Kammerkonzert: Guillaume Lekeu
Spürbar: "Die Musicalnight"
Junge Bühne: Sitzkissenkonzert
Premiere: Fräulein Julie
3. Sinfoniekonzert: Werke von Mozart und Bruckner
Premiere: La Cenerentola - Aschenputtel
Max und Moritz: Zusatztermin
Lesung: Zum Gedenktag Pforzheim 23. Februar 2013
Schülerkonzert: Komponistenportrait Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere: The King's Speech - Die Rede des Königs

"Elvis liebt Dich!": Zusätzliche Vorstellung

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  Die musikalische Revue von Matthias Kniesbeck
  und Jochen Kilian mit Songs des unvergessenen
  King of Rock'n'Roll ist im Theater Pforzheim
  mit einer zusätzlichen Vorstellung zu sehen am

  Freitag, 1. Februar um 20.00 Uhr,
  Großes Haus.


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Kammerkonzert: Guillaume Lekeu


Sonntag, 3. Februar, 11.00 Uhr, Foyer

Das Kammerkonzert steht ganz unter dem Zeichen des belgischen Komponisten Guillaume Lekeu (1870 – 1894).
Sein berühmtestes Werk, die 1892 durch den Violinvirtuosen Eugène Ysaÿe Lekeu in Auftrag gegebene Violinsonate, wird bei diesem Kammerkonzert zu hören sein. Außerdem erklingt sein Trio für Klavier, Violine und Violoncello aus dem Jahr 1891.

Sonate für Klavier und Violine G-Dur

Trio für Klavier, Violine und Violoncello c-Moll

Jürgen Kruse, Klavier
Misa Nakamoto, Violine
Theresa Sumpantarat, Violoncello

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Spürbar: Die "Musicalnight"


Freitag, 8. Februar, 21.00 Uhr, Großes Haus

Wenn Sie die Solisten von „Dracula“ begeistern, dann sollten Sie sich diesesn Termin genauer im Terminkalender markieren. Hier bietet das Theater Pforzheim ein außergewöhnliches Konzert. Mit Band und den Hauptdarstellern aus „Dracula“ - Chris Murray, Femke Soetenga, Thomas Christ und Yvonne Luithlen - gibt es unsere Konzertreihe „Spürbar“. Ganz nah präsentieren sich die Musicalstars auf der Vorbühne des Theaters mit ihren persönlichen Lieblingen aus dem Musical- und Popbereich.

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Premiere: Fräulein Julie

Schauspiel von August Strindberg

Samstag, 9. Februar, 20.00 Uhr, Podium

Mittsommernacht, die kürzeste Nacht des Jahres, in der es kaum dunkel wird, erregend, euphorisierend, erotisierend. Und das Fräulein Julie, Tochter des gräflichen Hausherrn, frisch entlobt, will sich einfach einmal amüsieren, solange ihr Vater zu Verwandten gefahren ist. Ausgelassen tanzt sie mit dem feiernden Personal des Gutes, aber es ist Jean, der Kammerdiener des Grafen, den sie sich aussucht. Julie spielt mit dem Feuer, Jean ist auch nur ein Mann, der sich entflammen lässt. Nur - wie soll es weitergehen, wenn ein adliges Fräulein in einer heißen Nacht einen Liebesakt mit dem Domestiken vollzieht? Kann es eine gemeinsame Zukunft geben?

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Junge Bühne: Sitzkissenkonzert


Sonntag, 10. Februar, 11.00 Uhr, Foyer

Das 2. Sitzkissenkonzert ist eine Entdeckungsreise! Elly erzählt die Geschichte der Urmenschen, wie sie angefangen haben, Musik zu machen, was die ersten Instrumente gewesen sein könnten, wozu sie vielleicht da waren und wie daraus im Laufe der Zeit richtig erwachsene Musikinstrumente für ein Orchester wurden. Was macht am meisten Krach und wie lang ist ein Horn, wenn man es auswickelt? Kann man auf Gartenschläuchen spielen und was bekommt man im Supermarkt, womit man Musik machen kann? Elly beantwortet alle Fragen und freut sich rattenmäßig auf das nächste Konzert mit Euch.

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3. Sinfoniekonzert: Werke von Mozart und Bruckner


Sonntag, 10. Februar, 19.30 Uhr, CongressCentrum Pforzheim
Einführung um 18.30 Uhr, Mittlerer Saal

Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert d-Moll KV 466

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 9 d-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart komponierte neben zahlreichen Sinfonien auch 23 Klavierkonzerte, die für ihn in den Jahren 1782 – 1786 zur Haupteinnahmequelle wurden. Besonders bemerkenswert war die Ausdrucksstärke seiner Darbietungen, die ihn zu einem unvergleichlichen Pianisten machte. So sagte Haydn einmal, dass er Mozarts Klavierspiel sein Leben lang nicht vergessen könne, da es so ans Herz gehe. Anton Bruckner nahm ca. ein Jahrhundert später die Arbeit an seiner letzten Sinfonie auf, die jedoch unvollendet blieb, da er 1896 starb. Laut Überlieferung soll er noch am letzten Tag seines Lebens am Finalsatz gearbeitet haben.

Yoko Kikuchi, Klavier
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
GMD Markus Huber, Dirigent

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Premiere: La Cenerentola - Aschenputtel

Komische Oper von Gioachino Rossini

Samstag, 16. Februar, 19.30 Uhr, Großes Haus

Prinz sucht Aschenputtel! Aschenputtel sucht Prinz? Bei dieser witzig-romantischen Oper von Gioachino Rossini mit dem Libretto von Jacopo Ferretti aus dem Jahr 1817 gibt es nicht nur virtuose Koloraturen ohne Ende, sondern wie es sich für eine Opera buffa gehört auch allerhand Verwicklungen. Neben dem schüchternen Aschenputtel, das mit unzähligen Träumen und Hoffnungen versehen ist, dürfen zwei böse Schwestern, ihr vertrottelter Vater und natürlich der Märchenprinz nicht fehlen. Auch die Commedia dell'arte kommt nicht zu kurz, denn was passiert mit einem Diener, der auf einmal Herr spielen darf?

Finden Sie es selbst heraus und erliegen Sie der karnevalesken Lust an Rollenwechseln und den Rauschzuständen aller Art. Und am Ende? Nimmt Aschenputtel den Prinzen oder geht sie ihren eigenen Weg?

Öffentliche Probe: Samstag, 9. Februar, 11.00 Uhr, Großes Haus

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Max & Moritz: Zusatztermin

"... Der letzte Streich"

Ja, man kennt sie doch, die beiden wunderbar bösen Buben, die ihr ganzes Dorf aufmischen mit ihren Streichen und deren liebster Zeitvertreib "Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen" ist. Wegen der großen Nachfrage gibt es nun noch einen weiteren, allerletzten Termin:

Am Sonntag, 17. Februar um 10.00 Uhr und 12.00 Uhr, Großes Haus.

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Lesung: Zum Gedenktag Pforzheim 23. Februar


Samstag, 23. Februar, 20.45 Uhr, Podium

Lesung aus der Apokalypse des Johannes

Die Mythen der Welt sind reich an den furchtbarsten apokalyptischen Darstellungen, aber das wildeste Tier der Erde bleibt der Mensch. Ob Gilgamesch-Epos, nordisches Ragnarök, Offenbarung des Johannes, Mayakalender oder Armageddon-Phantasien aus Hollywood, der Weltuntergang als Zeiten wendende Katastrophe stellt sich, bei allen theologischen Implikationen, als von den Menschen selbst verursachtes Ereignis dar. Die zentrale Symbolik prophezeit eine ungeheure Zerstörung. Und diese wurde immer wieder in der Geschichte der Menschheit erlebt. So erinnert sich Pforzheim alljährlich an die vernichtende Bombardierung am 23. Februar 1945, die diese Stadt in Trümmer gehen ließ.

Das Theater erinnert an dem Tag der Wiederkehr 2013 durch eine Lesung aus der Apokalypse des Johannes. Es lesen Markus Löchner und Mathias Reiter, begleitet von den Posaunisten Herbert Gans und Thomas Lischke, Mitgliedern der Badischen Philharmonie.

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Schülerkonzert: Komponistenportrait Wolfgang Amadeus Mozart


Sonntag, 24. Februar, 11.00 Uhr, Großes Haus

In dieser Spielzeit bieten wir Lehrern und Familien ein Schülerkonzert für die Klassenstufe 5 bis 6. Lehrplangerecht verpackt, geht es auf eine Entdeckungsreise mit Wolfgang Amadeus Mozart. Hören Sie nicht nur Auszüge aus "Don Giovanni" oder der "Zauberflöte", sondern schnuppern Sie auch in sein Klavierkonzert KV 467, in das Hornkonzert KV 447, seine Sinfonien wie die in A-Dur KV 201 und in seine berühmte "Eine kleine Nachtmusik" rein. Entdecken Sie neben dem musikalische Wunderkind mit "Bona Nox" und "Der Eselhafte Martin" auch den frechen Mozart und erwecken Sie mit uns Ihren Musikunterricht zum Leben. Dafür haben wir extra einen Termin unter der Woche für alle interessierten Lehrer am Donnerstag, 28. Februar um 11 Uhr reserviert. Auch Eltern kommen nicht zu kurz, denn am Sonntag, 24. Februar erhalten Sie und vor allem Ihre Kinder um 11 Uhr die Gelegenheit, in Mozarts Welt einzutauchen.

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Premiere: The King's Speech - Die Rede des Königs

Schauspiel von David Seidler

Donnerstag, 28. Februar, 20.00 Uhr, Großes Haus

Die Geschichte vom gehemmten, stotternden Prinzen Albert, der in seinem Sprachtherapeuten Lionel einen wahren Freund findet und mit der Liebe seiner Frau Elizabeth ein kluger König wird. Die Geschichte eines gescheiterten Schauspielers, der durch seine authentische Fähigkeit zur sensiblen Therapie einem englischen Prinzen Selbstvertrauen beibringt. Die Geschichte eines Königs, der um der Liebe willen zu einer Frau, die er nicht heiraten darf, abdankt.

David Seidler verarbeitet dies historisch belegten Vorgänge um das britische "Dreikönigsjahr" 1936 und die bedeutende Radioansprache, mit der König George VI. Großbritannien in den Krieg gegen Hitlerdetuschland führte, in einem Theaterstück, das 2005 sofort für die grandiose, mehrfach Oscar preisgekrönte Verfilmung zum Drehbuch wurde.

Öffentliche Probe: Samstag, 16. Februar, 11.00 Uhr, Großes Haus

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Vorschau März 2013

34. Bühnenball
Samstag, 2. März, 20.00 Uhr, CongressCentrum Pforzheim
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Junge Bühne - Sitzkissenkonzert
Sonntag, 10. März, 11.00 Uhr, Großes Haus
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Matinee des Ballettzentrums
Sonntag, 17. März, 11.30 Uhr, Großes Haus
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Das Feuerwerk - Operette in drei Akten von Paul Burkhard
Premiere: Samstag, 23. März, 19.30 Uhr, Großes Haus
Öffentliche Probe: Samstag, 9. März, 11.00 Uhr, Großes Haus
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Zum letzten Mal:
Der Vogelhändler
Samstag, 16. März, 19.30 Uhr, Großes Haus
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Zum letzten Mal:
Elvis liebt Dich!
Freitag, 22. März, 20.00 Uhr, Großes Haus
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Theaterkasse: 07231 / 39 24 40
Di., Mi. und Fr. 10.00 - 16.00 Uhr, Do. 10.00 - 18.00 Uhr
www.theater-pforzheim.de

Impressum

Herausgeber:
Theater Pforzheim
Am Waisenhausplatz 5, 75172 Pforzheim
Tel.: +49(0)7231-392969
Fax: +49(0)7231-391485
E-Mail: sabrina.keller(at)stadt-pforzheim.de


V.i.S.d.P.: Uwe Dürigen

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