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Theater Pforzheim

April-Newsletter 2019

Aktuell im April

Premiere: Everyman (Jedermann)
4. Sinfoniekonzert: Alpensinfonie!
Premiere: Fahrenheit 451
Ostern am Theater

 

Premiere: Everyman (Jedermann)

Rock-Oper von Günter Werno, Andy Kuntz, Stephan Lill und Johannes Reitmeier

Jedermanns Leben rockt mit Buhlschaft, Tod und guten Werken

Der Jedermann (Everyman) genießt das Leben in vollen Zügen: Geld, Güter, Geliebte so viel er will. Er kennt weder Moral noch Maß. Niemals ist er einem Schuldner gnädig, nie hilft er den Bedürftigen. Der Glaube, zu dem ihn seine Mutter ermahnt, kümmert ihn nicht. Als Gott Jedermann zur Rechenschaft ziehen will und ihm den Tod schickt, kann Jedermann einen Aufschub der Sterbefrist aushandeln, denn niemand will ihn auf seiner letzten Reise begleiten. Eine gebrechliche Frau stellt sich ihm als seine guten Taten vor. Bisher immer vernachlässigt, ist sie schwach und Jedermann erkennt, dass er sein Leben ändern muss …

Der Jedermann-Stoff ist vor allem durch das gleichnamige Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal und die jährlichen Aufführungen der Salzburger Festspiele berühmt. Es bezieht sich auf das altenglische Moralstück „Everyman“ und dieses ist für Andy Kuntz und seiner Progressiv-Rock Band „Vanden Plas“ die Vorlage für ihre opulente Rockoper. Virtuose E-Gitarren und rasantes Schlagwerk bilden das energiegeladene Fundament, das alle mitreist und auch Platz für berührende Balladen lässt. Die Bühnenshow wurde bereits mehrfach erfolgreich gespielt und kommt nun in einer neuen Inszenierung erstmals nach Pforzheim.

Premiere am Samstag, den 6. April 2019 um 19.30 Uhr im Großen Haus

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4. Sinfoniekonzert: Alpensinfonie!

Erstmals haben wir die Stuttgarter Philharmoniker zu Gast und das mit einem monumentalen Werk - der "Alpensinfonie" von Richard Strauss, 1915 in Berlin uraufgeführt. Mit einem riesigen Orchesterapparat der u.a. 2 Basstuben, 2 Harfen und Orgel umfasst, dazu ungewöhnliche Instrumente wie Heckelphon sowie Kuhglocken und Donnerblech, illustriert Strauss eine Wanderung in die Berge. Noch bei Nacht geht es los, dann läutet ein prächtiger Sonnenaufgang den Tag ein, es geht durch den Wald mit zwitschernden Vögeln, vorbei an Wasserfall und Gletscher zum Gipfel und wieder zurück. Auch gefahrvolle Momente wie Steinschlag und Gewitter werden mit musikalischen Mitteln dargestellt. 
"Eine Alpensinfonie" ist wegen seiner großartigen Musik ein ebenso populäres wie wegen seiner Besetzung selten gespieltes Werk - lassen Sie es sich nicht entgehen!

Zu Beginn des Konzerts erklingt Beethovens 1. Sinfonie. Erst mit fast 30 hat sich der Klaviervirtuose Beethoven anderen Instrumenten und größeren Formen zugewandt. Infolgedessen entstand auch diese Sinfonie; die Uraufführung war 1800 in Wien. Sie ist eine klassische Sinfonie in Reinform; getragen von großer Leichtigkeit. Gewissermaßen ein softer Einstieg in einen großen Konzertabend.

Programm - 
Ludwig van Beethoven — Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 (ca. 30 Min)
Richard Strauss — Eine Alpensinfonie op. 64 (ca. 55 Min)

Stuttgarter Philharmoniker
GMD Markus Huber

Am Sonntag, den 07. April 2019 um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim
Einführung mit GMD Markus Huber um 18 Uhr im Foyer zum Mittleren Saal

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Premiere: Fahrenheit 451

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ray Bradbury

Hoffnung inmitten von totalitärer Weltherrschaft

„Fahrenheit 451“ ist die Temperatur, bei der Papier Feuer fängt. Das gleichnamige Schauspiel basiert auf dem packenden Science-Fiction-Roman von Ray Bradbury und thematisiert einen Überwachungsstaat, in dem der Besitz von Büchern unter Strafe steht. Das Volk wird unmündig gehalten durch oberflächliche Zerstreuung und Drogen. Als „Sicherheitspolizei“ agiert die Feuerwehr, die alle Bücher, die sie findet, auf der Stelle verbrennt. Der Feuerwehrmann Guy hat sich mit diesem System arrangiert, auch wenn er einige Bücher in seinem Haus versteckt. Durch sie lernt er die Schönheit des Lebens kennen: die Faszination von Kultur, den Wert der Sprache und des freien Denkens. Ihm kommen immer stärkere Zweifel und er gerät in einen existentiellen Konflikt mit dem bestehenden System.

François Truffaut verfilmte „Fahrenheit 451“ in den 60er Jahren. Als hochpolitische, zunächst apokalyptisch anmutende Story entfaltet die Schauspiel-Adaption im Laufe der Handlung ein Panorama der Hoffnung – in der Gewissheit, dass es niemals zu spät ist, Widerstand zu leisten und die ungerechten Systeme, die Menschen in Unmündigkeit halten, zu überwinden. Zugleich ist das Stück eine Liebeserklärung an die Macht der Literatur und der Kunst, die Grenzen zu sprengen vermag. „Fahrenheit 451“ richtet sich mit theaterpädagogischem Angebot gezielt auch an Realschulen, die den Stoff, gemäß dem aktuellen Baden-Württembergischen Bildungsplan, als Schwerpunktthema im Lehrangebot haben.

Premiere am Donnerstag, den 18. April 2019 um 20 Uhr

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Ostern am Theater

Auch an den Ostertagen freuen wir uns auf Ihren Besuch bei uns im Theater.

Am Gründonnerstag (19.04.) feiert, wie Sie im obigen Text lesen konnten, das Stück "Fahrenheit 451" Premiere.

Am Karsamstag (20.04.) um 19.30 Uhr wird sich auf unserer Bühne der Gelehrte Faust nach der absoluten Wahrheit sehnen. Ein Deal mit Mephisto verspricht Faust die Erkenntnis über das Wesen aller Dinge. Die Reise führt ihn in Auerbachs Keller und in die Walpurgisnacht – und mündet in Fausts Begegnung mit Gretchen, die er für einen Augenblick lang begehrt und dann schnell wieder fallen lässt. Der Trip in ungewohnte Sphären gerät völlig aus dem Ruder und mündet in einer Tragödie…

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Am Ostersonntag (21.04.) spielen wir um 19 Uhr unser Erfolgsmusical "Doktor Schiwago". Freuen Sie sich auf eine mitreißende Liebesgeschichte zu Zeiten der russischen Revolution. Der junge Arzt Jurij Schiwago verliebt sich in die geheimnisvolle Lara, welcher er im Laufe der Jahre immer wieder begegnet. Doktor Schiwago gerät unversehens zwischen die Fronten – in der Liebe und der Politik.

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Am Ostermontag (22.04.) gibt es um 15 Uhr die schwungvolle Operette "Der Zigeunerbaron" zu sehen. Der mittellose Sándor Barinkay kehrt aus der Vertreibung zurück. Doch sein Erbe ist heruntergekommen und auch Schweinezüchter Zsupán erhebt darauf Anspruch. Der Clan, der das Gelände inzwischen besiedelt hat, erkennt jedoch Barinkay als seinen Herren an. Um den Frieden zu wahren, will er Arsena, die Tochter Zsupáns, heiraten – doch diese ist bereits in Ottokar verliebt. Als schließlich auch seine Hochzeitspläne mit Saffi platzen, schließt sich Barinkay den Truppenwerbern an und zieht begeistert in den Krieg. Erst nach zwei Jahren kommt er zurück. Wird er diesmal Ehefrau und Reichtum finden?

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Alle Vorstellungen im April...

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Tel — 07231 39-2440
E-Mail: ticket(at)pforzheim.de

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Di bis Fr von 10 bis 16 Uhr

Tel — 07231 39-2256
E-Mail: abo(at)pforzheim.de

 
 
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