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Theater Pforzheim

Februar-Newsletter 2016

 

Aktuell im Februar

Premieren: 

- "Heroes/The Lovers"
- "Hamlet"
- "Rosenkranz und Güldenstern sind tot"

Außerdem:

- 3. Sinfoniekonzert
- Ostern kann kommen...
- Unser erstes Jugendkonzert
- Mondscheintarif im Februar
- Das Theater unterwegs
- "Die bleichen Füchse": Theaterspielen mit den Profis
- Vorschau: März 2016



 

Premiere: "Heroes/The Lovers"

Ein Feuerwerk an Hits der Rockgeschichte für das Pforzheimer Publikum...

Ballett von Guido Markowitz  zu Musik von David Bowie und Philip Glass
Uraufführung

„Heroes“ ist der Titel des unzählige Male gecoverten Songs des britischen Musikers und Weltstars David Bowie, der zuletzt 2014 mit einem neuen Album von sich hören gemacht hat. Das bereits 1977 erschienene Stück „Heroes“ handelt von zwei Liebenden, die im Schatten der Berliner Mauer zusammenkommen. Der Titel entstand in West-Berlin als Teil von Bowies Berlin-Trilogie und ist einer der wenigen international bekannt gewordenen Popsongs über die Berliner Mauer. Der Songtext beschreibt die Begegnung und Beziehung eines Paares im Schatten einer Mauer. Bowie erzählt ihn aus der Sicht des Mannes von dem Paar. Er beginnt als relativ konventionelle Liebesgeschichte und erzählt von der Bedingungslosigkeit der Liebe. Doch die Eingeschlossenheit der Mauer dominiert – und zugleich eine Todesdrohung durch Waffen. Was als Liebesgeschichte begann, gerät schließlich zur universalen Aussage über den Sieg der Gefühle und des Zusammenhalts über Repression und Waffen. Bowies Song inspirierte Choreograf Guido Markowitz zu assoziativen Geschichten, die auch das Leben des musikalischen Ausnahmekünstlers streifen. Songs aus dem Werk David Bowies, die auch Musikrichtungen wie Jazz, Funk, HipHop streifen, werden in einer expressiven Choreografie vertanzt. Die Badische Philharmonie Pforzheim begleitet die Aufführungen live.

PREMIERE: Samstag, 6. Februar, 19.30 Uhr, Großes Haus

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Premiere: "Hamlet" + "Rosenkranz und Güldenstern sind tot"

Shakespeare pur aus zwei unterschiedlichen Perspektiven

Spannendes Doppelprojekt „Hamlet“/„Rosenkranz und Güldenstern sind tot“
im Großen Haus und im Podium

"Hamlet" ist ein spannender, zeitloser Politkrimi, bei dem sich die handelnden Figuren in einem Rausch aus Machtgelüsten, Eifersucht und Misstrauen verlieren und sich offizielle Ämter mit familiären Intrigen vermischen. Hamlets Wahrheitssuche verliert sich letztlich in einem unberechenbaren Geflecht aus verletzten Gefühlen und persönlichen Rachegedanken. Vor dem Hintergrund des 400. Todesjahres von Shakespeare in 2016 kommt dessen Hauptwerk nach über 35 Jahren erstmals wieder auf den Spielplan des Stadttheaters Pforzheim. Parallel wird im Podium mit den Schauspielern in identischen Rollen und Kostümen Tom Stoppards wunderbar absurde Komödie "Rosenkranz und Güldenstern sind tot" in Szene gesetzt und zur Premiere gebracht, die die Geschichte aus ungewöhnlicher Perspektive durchleuchtet.

PREMIERE: Fr, 19. Februar, 19.30 Uhr, Großes Haus

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- (R)Einblicke Die öffentliche Probe am Samstag, 13. Februar um 11.30 Uhr 
- In der Reihe Theater Treff Kino: Filmpräsentation „Hamlet goes Business“
   am Sonntag, 21. Februar um 19 Uhr im Kommunalen Kino/Diskussion
   mit Regisseur Alexander May, Chefdramaturg Peter Oppermann und
   Ensemblemitgliedern

PREMIERE: Sa, 20. Februar, 20 Uhr, Podium

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- Extra zu „Rosenkranz und Güldenstern sind tot“ – Nachklang – Publikumsgespräch
   mit dem Ensemble am Samstag, 27. Februar nach der Vorstellung



Hartmut Volle in "Hamlet"

Fernsehbekannt aus dem saarländischen "Tatort" und der Kultserie "Die Kirche bleibt im Dorf"

Hartmut Volle übernimmt die Rolle des Polonius. Er wurde in einer Pfarrersfamilie mit sieben Geschwistern im Schwarzwald geboren. Festengagements führten ihn nach Hildesheim, Kaiserslautern und Saarbrücken. Seit 1997 arbeitet er freischaffend. Zu seinem Rollenrepertoire gehört Hamlet, Tasso, Faust und Mephisto sowie Zettel. Im Musical verkörperte er Higgins, Mackie Messer, Cyrano und Don Quijote. Daneben hatte Hartmut Volle viele Engagements beim Fernsehen: Seit 2006 ist er fest im „Tatort”-Team des Saarländischen Rundfunks als Chef der Spurensicherung zu sehen, darüber hinaus in der SWR-Kultserie „Die Kirche bleibt im Dorf“.


3. Sinfoniekonzert: Dvořák und Berg

"Transzendenz und neue Welten"

Beim 3. Sinfoniekonzert umrahmen zwei Werke des tschechischen Komponisten Antonin Dvořák das Programm. Zuerst eröffnet die Sinfonische Dichtung "Die Waldtaube" die geheimnisvolle Sphäre eines böhmischen Volksmärchens: Hinter dem Sarg ihres verstorbenen Gatten schreitet eine trauernde Witwe. Ihre Tränen aber sind nicht echt, weil sie ihren Gatten vergiftete, um ihren jungen Geliebten zu heiraten. Seitdem singt auf dem Grab des verstorbenen Mannes unermüdlich eine Waldtaube, deren Klagelaute die Frau schließlich um den Verstand bringen. Das zweite Werk Dvořáks ist "Aus der neuen Welt" aus der 9. Sinfonie.

Im Zentrum des Konzerts steht Alban Bergs einziges Violinkonzert: Es trägt den Titel "Dem Andenken eines Engels" und entstand im Jahre 1935 anlässlich des plötzlichen Todes von Manon Gropius, einer Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler-Werfel. Dieses Violinkonzert ist ein Schlüsselwerk der Klassischen Moderne, da Alban Berg Elemente der von ihm mitentwickelten 12-Tonmusik mit spätromantischer Klangsinnlichkeit und barocken Kompositionstechniken verband.

Sonntag, 14. Februar, 19 Uhr, CongressCentrum Pforzheim
Konzerteinführung um 18 Uhr

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Dvořák — "Die Waldtaube" op. 110
Berg — Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"
Dvořák — Sinfonie Nr. 9 op. 95 e-moll "Aus der neuen Welt"

Solist: Ingo de Haas, Violine
Dirigent: GMD Markus Huber
Badische Philharmonie Pforzheim


Ostern kann kommen...


An Ostern haben wir für Sie wieder einen bunten Frühlingsstrauß an Veranstaltungen zusammengestellt, der Ihnen die Osterfeiertage versüßen soll:

Samstag, 26. März 2016:
West Side Story - Musical von Leonard Bernstein
um 19.30 Uhr im Großen Haus
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Ostersonntag, 27. März 2016:
Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi
um 19 Uhr im Großen Haus
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Ostermontag, 28. März 2016:
Die Csárdásfürstin - Operette von Emmerich Kálmán
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Tickets für alle Veranstaltungen an Ostern sind ab sofort buchbar!



Unser erstes Jugendkonzert

Unser erstes Jugendkonzert in dieser Spielzeit steht ganz unter dem Motto „Magie aus Klang und Farbe“. Am Samstag, 27. Februar um 18 Uhr erkunden Jugendliche ab 11 Jahren mit ortskundigem Reiseführer und geleitet durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept, die Landschaft der Themen und Klangfarben in der 5. Sinfonie von Ralph Vaughan Williams. Unter der Leitung des 2. Kapellmeisters Tobias Leppert erklingt diese 1943 uraufgeführte Sinfonie, in der Vaughan Williams umfangreiches musikalisches Material seiner damals noch unvollendeten Oper „The Pilgrim's Progress“ verwendet. Die Sinfonie wurde „Jean Sibelius ohne seine Erlaubnis gewidmet“ und der große finnische Komponist quittierte dies mit den Worten: „Diese Sinfonie ist ein fantastisches Werk … ich frage mich, ob Dr. Williams weiß, welche Freude er mir damit bereitet hat.“ 
Zunächst werden einzelne Themen, Motive und Abschnitte vorgestellt und erklärt und anschließend hört das Publikum, gerüstet mit neugewonnenem Expertenwissen, das ganze Werk non stop. #thecolourofsound

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"Mondscheintarif" im Februar

Monolog nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen drei Tagen. Genügend Zeit, um die letzten drei Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf „Dr. med. Hoffmann“ vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.


Sonntag, 14. Februar, 20 Uhr, Podium

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Das Theater unterwegs


Um Ihnen Lust auf die neue Spielzeit 2016/17 zu machen und exklusiv erste Einblicke in das neue Programm zu gewähren, sind wir ab dem Frühjahr wieder unterwegs – vielleicht ja auch in Ihrer Gemeinde! Sollten Sie einen geeigneten Rahmen oder Raum haben, in dem wir Ihnen und Ihren Freunden, (Vereins-)Kollegen oder Nachbarn unseren neuen Spielplan für die kommende Saison und einige musikalische Kostproben daraus vorstellen können, freuen wir uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen.

Kontakt:
Werbeleitung
Sabrina Keller und Lia Talbot
Telefon: 07231 / 39-2969 oder -3258
E-Mail: sabrina.keller@stadt-pforzheim.de
oder lia.talbot@stadt-pforzheim.de   



 

"Die bleichen Füchse": Theaterspielen mit den Profis

"Man braucht nicht mehr als ein paar Tage, um abzustürzen", schreibt Yannick Haenel, Autor des Romans "Die bleichen Füchse". Sein Anti-Held verliert erst seine Arbeit, dann seine Wohnung und damit seine bürgerliche Existenz. Als Obdachloser solidarisiert er sich mit den "sans-papiers", Flüchtlingen, denen die Abschiebung droht. Für die Uraufführung der „Bleichen Füchse“ hat das Theater Pforzheim den Regisseur Tom Gerber verpflichtet. In seiner Inszenierung wird ein sprachgewaltiger Chor einen Hauptbestandteil der Vorstellung ausmachen. Für diesen Sprechchor sucht das Theater Pforzheim noch insbesondere erwachsene, männliche Mitwirkende, gerne mit (Sprech-)Chorerfahrung. Ein erstes Treffen mit dem Regisseur und den musikalischen Leitern findet am 2. Februar um 17 Uhr im Theater statt, wöchentliche Proben folgen. Die Premiere von „Die bleichen Füchse“ geht am 3. Juni 2016 über die Bühne, die Derniere nach 13 weiteren Vorstellungen am 15. Juli. Auf alle Interessierten, die Lust haben, an dieser besonderen und brandaktuellen Inszenierung mitzuwirken, freut sich das Produktionsteam rund um Tom Gerber.

Weitere Infos und Anmeldung bei der Theaterpädagogik des Theaters Pforzheim,
Anja Noël; Mail: theater.paedagogik@stadt-pforzheim.de, Tel.: 07231 / 39 1473.


Vorschau: März 2016


Di, 8. März, 17 Uhr, Stadtbibliothek
Tea Time: Lesung mit Joanne Gläsel aus dem
Roman "Die bleichen Füchse"

So, 13. März, 19 Uhr, CongressCentrum
4. Sinfoniekonzert
mit Werken von Rimski-Korsakow, Poulenc und Prokofjew
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Sa, 19. März, 19.30 Uhr, Großes Haus
Premiere: Die Blume von Hawaii
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Sa, 19. März, 20 Uhr, Podium
Bonus: "NACHKLANG" mit Publikum und Künstlern 
im Anschluss an die Vorstellung "Rosenkranz und Güldenstern sind tot"

So, 20. März, 19 Uhr, Kommunales Kino
THEATERTREFF KINO
Vorführung des Films "Velvet Goldmine" mit Diskussion zum Ballett "Heroes" 

Do, 24. März, 20 Uhr, Podium
Zum letzten Mal: Rosenkranz und Güldenstern sind tot
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Das Theater unterwegs: 

Di, 1. März, 19.30 Uhr, Ludwigshafen: Sein oder Nichtsein
Mi, 2. März, 19.30 Uhr, Ludwigshafen: Sein oder Nichtsein
Do, 10. März, 19.30 Uhr, Biberach: Nabucco
Sa, 12. März, 20 Uhr, Schwäbisch-Gmünd: Street Scene
Di, 15. März, 11 Uhr, Ludwigshafen: Mutter Courage und ihre Kinder
Mi, 16. März, 19.30 Uhr, Ludwigshafen: Mutter Courage und ihre Kinder
Di, 22. März, 20 Uhr, Lahr: Street Scene
Do, 24. März, 20 Uhr, Villingen-Schwenningen: Nabucco



Öffnungszeiten

Theaterkasse

Di - Fr 10 - 19 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
Tel.: 07231 39-2440
E-Mail: ticket(at)stadt-pforzheim.de

Aboservice

Di, Mi, Fr 10 - 16 Uhr
Do 10 - 18 Uhr
Tel.: 07231 39-2256
E-Mail: abo(at)stadt-pforzheim.de

 
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