Zum Inhalte springen

Kai Friebus

Kai Friebus wurde 1996 in Hamburg geboren. Bereits im Jugendalter spielte er im Thalia Jugendclub RESET unter der Leitung von Alina Gregor mit und absolvierte seine Ausbildung am Hamburger Schauspiel-Studio Frese. Während der Ausbildung wirkte er in Stücken im Ernst Deutsch Theater, auf Kampnagel und im Deutschen SchauSpielHaus mit. Eine seiner größten künstlerischen Herausforderungen war seine Rolle des Vadim Pivovarov im Stück „Das halbe Leid“ für das dänisch-österreichische Performancekollektiv SIGNA im Deutschen SchauSpielHaus. In der Frese-Abschlussproduktion „Die Räuber“ übernahm er die Rolle des Franz von Moor unter der Regie von Dominik Günther. Im Anschluss an seine Ausbildung trat er sein erstes Festengagement am Jungen Staatstheater Parchim an. Unter anderem spielte er dort Frederico Doretti im Stück „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ unter der Regie von Frank Voigtmann und die Rolle des Lee in David Greigs „Gelber Mond – Die Ballade von Leila und Lee“ unter der Regie von Bianca Sue Henne. Er arbeitete auch mit Till Kleine-Möller, Thomas Ott-Albrecht, Sebastian Martin und Thilo Schlüßler.

Ab der Spielzeit 2020/21 ist Kai Friebus festes Ensemblemitglied am Theater Pforzheim. Seine erste Premiere am Theater Pforzheim feiert er als Webster in „Shakespeare in Love“ unter der Regie von Markus Löchner.