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Daniel Kozian

Daniel Kozian wurde 1986 in Böblingen geboren. Von 2007 bis 2011 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Er arbeitete u. a. mit Luk Perceval, Udo Samel und Werner Wölbern. Am Schauspiel Frankfurt spielte er in der Uraufführung von Juliane Kanns „Bleib mein schlagendes Herz“ mit. Sein erstes Engagement führte ihn 2011 an das Theater Paderborn. Dort war er u. a. als Romeo in „Romeo und Julia“ und Peer Gynt in „Peer Gynt“ zu sehen. Von 2013 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen, wo er u. a. Demetrius in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und den Präsidenten in Schillers „Der Parasit“ spielte. Im Anschluss arbeitete er als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe u. a. mit Patrick Wengenroth, Juliane Kann, Tilman Gersch und Hans Werner Kroesinger zusammen. Zwischen 2017 und 2019 war er als freischaffender Schauspieler tätig und stand u. a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe in „Der Krüppel von Inishmaan“ als Dr. Mac Sherry, bei den Schauspielbühnen Stuttgart als Silvius in „Was ihr wollt“ und dem Kammertheater Karlsruhe als Kurt in „Die Drei von der Tankstelle“ auf der Bühne. Bei den Schlossfestspielen Ettlingen spielte er 2019 in „Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams den Stanley.

Seit der Spielzeit 2019/20 gehört er fest zum Schauspielensemble des Theaters Pforzheim und stellte sich dem Publikum u. a. als Eric in Yasmina Reezas „Bella Figura“ und in E. T. A. Hoffmanns „Der goldne Topf“ als Archivarius Lindhorst vor.