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Maximiliano Saúl Igor-Acuña wurde 1989 in Valdivia, Chile, geboren und lernte zunächst Violoncello in der Musikschule im benachbarten Los Lagos. 2014 erhielt er den ersten Kontrabassunterricht bei James Rapport und war bereits 2015 Mitglied des Orchesters der Südlichen Universität Chiles, dem er fünf Jahre lang angehörte. Daneben nahm er 2005 und 2008 am Musikfestival Mancera Niebla teil und erhielt ein fünfjähriges Stipendium der chilenischen Stiftung für Jugendorchester. Im darauffolgenden Jahr wurde er in der Johann Sebastian Bach Musikschule in Wien aufgenommen. Nach einem einjährigen Vorbereitungskurs in der dortigen Klasse von James Rapport setzte er 2009 das Kontrabassstudium bei Ernst Weissensteiner am Wiener Konservatorium fort und wechselte 2011 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er vier Jahre bei Alois Posch studierte. Ab 2015 studierte er im Master bei Stanislav Anischenko an der Hochschule für Musik Detmold, gastierte in der Nordwestdeutschen Philharmonie, in der Neuen Philharmonie Westfalen, in der Philharmonie Südwestfalen, und als Solo-Kontrabass im Göttinger Symphonieorchester. Im Studienjahr 2015/16 war er Praktikant im Mahler Chamber Orchestra. Es folgte eine einjährige Vertretungstätigkeit in der Kontrabassgruppe der Neuen Philharmonie Westfalen.

Seit 2018 ist Maximiliano Saúl Igor-Acuña festes Mitglied der Badischen Philharmonie Pforzheim.